Nach der verheerenden Sturzflut am Himalaya sind in Nepal bereits mehr als 350 Todesopfer geborgen worden. Bis Donnerstagnachmittag seien 359 Tote registriert worden, erklärte die nepalesische Polizei. Die chinesischen Behörden haben bisher drei Todesopfer in der Region Tibet bestätigt. Damit fielen der Katastrophe in beiden Ländern mindestens 362 Menschen zum Opfer. Hunderte weitere Menschen werden noch vermisst, darunter zahlreiche Touristen.
Eine riesige Sturzflut aus Wasser und Schlamm war am Mittwoch fast 170 Kilometer weit entlang zweier Flüsse durch Nepal gerast und hatte ganze Ortschaften mitgerissen. Ursache war nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS offenbar ein Gletscherabbruch. Auch in Tibet gab es eine Flutwelle.
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Nach Sturzflut: Bereits mehr als 350 Todesopfer in Nepal geborgen
- AFP - 27. August 2026, 14:15 Uhr
Nach der verheerenden Sturzflut am Himalaya sind in Nepal bereits mehr als 350 Todesopfer geborgen worden. Hunderte weitere Menschen werden noch vermisst, darunter zahlreiche Touristen.
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