Die Kreuzfahrt, die Gebühr fürs Fitnessstudio oder die Eintrittskarte ins Museum: Für Freizeit, Sport und Kultur haben die Deutschen im Jahr 2024 im Schnitt 309 Euro monatlich ausgegeben. Das waren 9,5 Prozent ihrer Konsumausgaben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Dazu gehören demnach Ausgaben für Sport- und Freizeitartikel, Bücher, Zeitschriften, Musikinstrumente, Spielzeug und Hobbybedarf, für Eintrittskarten oder Kurse, für Gartenartikel und Haustiere und für Pauschalreisen.
Wer mehr Geld zur Verfügung hat, gibt auch mehr für Freizeit, Sport und Kultur aus: Bei Haushalten mit einem monatlichen Einkommen ab 5000 Euro lag der Anteil an den Konsumausgaben mit 10,7 Prozent (545 Euro von 5075 Euro) fast doppelt so hoch wie bei Haushalten mit niedrigem Einkommen (76 Euro oder 5,7 Prozent von 1332 Euro).
Anteilig am meisten geben Paare ohne Kind aus: Hier lag die Quote 2024 bei 10,1 Prozent. Ähnlich hoch waren die Anteile bei Haushalten von Alleinerziehenden mit 9,9 Prozent und von Paaren mit Kindern mit 9,8 Prozent. Alleinlebende gaben demnach 8,3 Prozent ihrer Konsumausgaben für Freizeit, Sport und Kultur aus.
Größter Ausgabenposten sind die Kosten fürs Wohnen - sie machen rund 36 Prozent der Konsumausgaben aus. Darauf folgen die Ausgaben für Nahrungsmittel (14 Prozent) und für Verkehr (13,8 Prozent).
Wirtschaft
Deutsche geben im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus
- AFP - 17. August 2026, 10:43 Uhr
Die Kreuzfahrt, die Gebühr fürs Fitnessstudio oder die Eintrittskarte ins Museum: Für Freizeit, Sport und Kultur haben die Deutschen im Jahr 2024 im Schnitt 309 Euro monatlich ausgegeben.
Weitere Meldungen
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zum zweiten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs und dem daraus resultierenden Energiepreisschock die Zinsen erhöht. Der auch für Sparerinnen
MehrDie gängigen Süßstoffe in Light-Getränken und zuckerfreiem Kaugummi sind nach Einschätzung der EU-Behörde für Ernährungssicherheit (Efsa) unbedenklich. Die zuständigen
MehrWird ein Bewerber im Einstellungsverfahren diskriminiert, muss der Arbeitgeber bei einer Absage für den späteren Verdienstausfall aufkommen. Ein solcher Anspruch auf
MehrTop Meldungen
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Der Berichterstatter des EU-Parlaments für die Reform des EU-Emissionshandels, Peter Liese (CDU), will die geplante Pflicht für
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Umweltbundesamt (UBA) soll im Bundeshaushalt 2027 insgesamt 40 neue Stellen erhalten. Das berichtet der Newsletter "Energie und Klima" des
MehrFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins erhöht. Das teilte die Notenbank am Donnerstag nach ihrer Ratssitzung in
Mehr














