Durch "beispiellosen" Starkregen sind im Osten Japans mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die sintflutartigen Regenfälle hätten am späten Donnerstagabend begonnen, teilten die Behörden am Freitag mit. Sie warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen. In der besonders betroffenen Region Chiba wurde erstmals die höchste Warnstufe für Starkregen ausgerufen. Mindestens zwei weitere Menschen galten zunächst noch als vermisst.
Am Flughafen Tokio-Narita saßen den Angaben zufolge über Nacht tausende Reisende fest, weil ihre Flüge nicht hatten starten können. In den Städten Ichikawa, Kashiwa und Sakura wurden dutzende Häuser überschwemmt. Im Vorfeld der Unwetter hatte die staatliche Wetterbehörde am Donnerstag gewarnt, dass der zu erwartende Starkregen vermutlich "ein beispielloses Ausmaß" haben werde.
Brennpunkte
"Beispielloser" Starkregen: Mindestens vier Tote bei Unwettern in Japan
- AFP - 14. August 2026, 05:37 Uhr
Durch 'beispiellosen' Starkregen sind im Osten Japans mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. In der besonders betroffenen Region Chiba wurde erstmals die höchste Warnstufe für Starkregen ausgerufen. Mindestens zwei weitere Menschen galten zunächst noch als vermisst.
Weitere Meldungen
Hürtgenwald (dts Nachrichtenagentur) - Ein Waldbrand in der Eifel hat zur Evakuierung des Ortsteils Gey in der Gemeinde Hürtgenwald geführt. Die Gemeinde teilte am Freitag mit,
MehrWegen eines sich immer weiter ausweitenden Waldbrandes haben in Nordrhein-Westfalen in der Nacht zum Freitag hunderte Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Das Feuer habe
MehrIm Südosten Englands ist am Donnerstag ein aus London kommender Pendlerzug entgleist. Dabei seien insgesamt elf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer, teilten die
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, warnt vor den Folgen der anhaltenden Trockenheit und den steigenden Kosten für die
MehrDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Die 40 Dax-Konzerne stehen 2026 vor einem Rekordgewinn. Trotz Irankrieg, hoher Ölpreise und US-Zöllen steigerten sie ihre Nettogewinne im
MehrDie anhaltende Hitze in diesem Sommer beeinträchtigt die Getreideernte in Deutschland. "Nach Berechnungen des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) gingen seit Mitte Juni rund drei
Mehr














