Nach einem Streit vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Berlin ist ein 30-jähriger Mann durch Schüsse auf offener Straße tödlich verletzt worden. Der Schütze sei mit einem Fahrzeug vom Tatort geflohen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der Bundeshauptstadt am Montag mit. Mehrere Beteiligte waren demnach am Sonntagabend kurz vor Mitternacht auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg in einen Streit geraten.
In der Folge habe ein Verdächtiger aus einer Gruppe heraus auf den 30-Jährigen geschossen, hieß es von den Ermittlern. Er starb trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort. Weitere Verletzte gab es demnach nicht. Die Ermittlungen insbesondere zu den Hintergründen der Tat dauerten an. Die Polizei suchte auch nach möglichen Zeugen.
Brennpunkte
30-Jähriger nach Streit an Bahnhof Zoo erschossen: Täter in Berlin flüchtig
- AFP - 10. August 2026, 11:32 Uhr
Bei einem Streit vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Berlin ist ein 30-jähriger Mann durch Schüsse tödlich verletzt worden. Der Schütze sei mit einem Fahrzeug vom Tatort geflohen, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit.
Weitere Meldungen
Die Militärjunta in Myanmar hat nach UN-Angaben ihre Luftangriffe auf Zivilisten verstärkt. Die im Januar begonnenen Angriffe hätten seitdem "unvermindert angehalten", hieß es
MehrKöln (dts Nachrichtenagentur) - Die Stadt Köln gerät zunehmend unter Druck, weil sie Ende 2024 ein Hilfsangebot des Landes Nordrhein-Westfalen zur Vorbereitung von
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will dem Bundesamt für Verfassungsschutz weitreichende neue Befugnisse geben und spricht von einem
MehrTop Meldungen
Die versicherten Schäden durch Naturkatastrophen sind im ersten Halbjahr deutlich geringer ausgefallen als im langjährigen Durchschnitt - die "ruhigere erste Jahreshälfte"
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Bundeswirtschaftsministerium verschiebt den Evaluierungsbericht zum Kohleausstieg in Nordrhein-Westfalen, um die Ausschreibungen für die
MehrHitze und Trockenheit setzen der Atomstromproduktion in Frankreich zu: Für den Kraftwerkspark des Betreibers EDF wurde am Sonntagnachmittag ein neuer Höchststand bei den
Mehr














