Rathen (dts Nachrichtenagentur) - Nach dem schweren Unwetter in der Sächsischen Schweiz mit einem Toten und mehreren Verletzten hat der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) schnelle Hilfe für die Betroffenen vor Ort versprochen.
"Wir lassen die Menschen vor Ort nicht allein", teilte er am Samstag nach einem Besuch des Unglücksgebiets in Rathen mit. "Wir werden helfen, die Schäden zu bewältigen und die Region zu unterstützen." Er sei sich auch sicher, dass auf der Felsenbühne Rathen bald wieder gespielt werde. "Denn die Sächsische Schweiz steht für eine Gemeinschaft, die auch in schweren Zeiten zusammenhält und gemeinsam wieder nach vorn blickt", so der CDU-Politiker.
Bei dem Unwetter war am Freitag ein 38 Jahre alter Mann von einem Baum erschlagen worden. Zudem gab es insgesamt 13 Verletzte zu beklagen. Darüber hinaus entstanden schwere Schäden an vielen beliebten Tourismus-Zielen.
Brennpunkte
Kretschmer verspricht Hilfe nach Unwetter in Sächsischer Schweiz
- dts - 1. August 2026, 16:52 Uhr
.
Weitere Meldungen
Sechs Tage vor der Vereidigung des neuen kolumbianischen Präsidenten Abelardo de la Espriella sind in dem südamerikanischen Land bei einem Sprengstoffanschlag mindestens elf
MehrAnlässlich des zwölften Jahrestages des Völkermords an Jesidinnen und Jesiden im Nordirak hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl ein dauerhaftes Bleiberecht für
MehrKarlsruhe (dts Nachrichtenagentur) - Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, sieht den parteipolitischen Streit um die Besetzung von
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts des anhaltenden Niedrigwassers auf dem Rhein und anderer Flüsse fordert der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß
MehrKöln (dts Nachrichtenagentur) - Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen des Rhein-Niedrigwassers. "Der Güterverkehr auf dem Rhein reagiert schon auf
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Trotz der wieder erheblich gestiegenen Benzinpreise plant die schwarz-rote Koalition derzeit keine weiteren Entlastungen für die Autofahrer.
Mehr














