Nach dem verheerenden Waldbrand in Südspanien mit zwölf Todesopfern will Regierungschef Pedro Sánchez am Montag das Brandgebiet in der andalusischen Provinz AlmerÃa besuchen. Das Feuer war am Donnerstagnachmittag in Los Gallardos ausgebrochen und hatte etwa 7000 Hektar Land niedergebrannt. Etwa 1500 Menschen mussten das Gebiet zwischenzeitlich verlassen. Nach Angaben der Behörden sind unter den zwölf Todesopfern möglicherweise viele Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. In der Gegend leben zahlreiche Ausländer, insbesondere Briten.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte Sánchez wegen der Brandkatastrophe am Samstag seine Anteilnahme ausgesprochen. Der linksgerichtete spanische Regierungschef steht derzeit auch wegen Korruptionsvorwürfen gegen sein Umfeld stark unter Druck.
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Nach tödlichem Waldbrand: Spaniens Regierungschef Sánchez besucht Katastrophengebiet
- AFP - 13. Juli 2026, 04:04 Uhr
Nach dem verheerenden Waldbrand in Südspanien mit zwölf Todesopfern will Regierungschef Pedro Sánchez am Montag das Brandgebiet in der andalusischen Provinz AlmerÃa besuchen. Das Feuer war am Donnerstagnachmittag in Los Gallardos ausgebrochen.
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