Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Verfassungsschutz-Präsident Sinan Selen stellen am Dienstag (10.00 Uhr) den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vor. Darin bewertet das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfassungsfeindliche Entwicklungen und extremistische Gruppierungen. Traditionell widmet sich der Bericht unter anderem der Entwicklung von Rechtsextremismus, Linksextremismus und radikalem Islamismus.
Im letztes Jahr vorgestellten Bericht für 2024 wurde bei den Straftaten mit extremistischem Hintergrund ein neuer Höchststand festgestellt. Diese waren demnach um 46 Prozent auf 57.701 Fälle angestiegen. Der Verfassungsschutz sah zudem eine wachsende Zahl an Extremisten - sowohl beim Rechtsextremismus als auch Linksextremismus und Islamismus. Als Hauptakteure von Spionage und Sabotage wurden Russland, China und der Iran genannt.
Politik
Dobrindt und Selen stellen Verfassungsschutzbericht vor
- AFP - 30. Juni 2026, 04:09 Uhr
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Verfassungsschutz-Präsident Sinan Selen stellen am Dienstag den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vor. Darin bewertet das Bundesamt für Verfassungsschutz verfassungsfeindliche Entwicklungen.
Weitere Meldungen
Die mit Finanzproblemen kämpfenden Vereinten Nationen haben eine wichtige Regel geändert: Säumige Zahler werden bei der Rückzahlung nicht ausgegebener UN-Gelder an die
MehrVor dem Koalitionsausschuss hat der CDU-Wirtschaftsexperte Tilman Kuban den CSU-Chef Markus Söder zum Verzicht auf die Ausweitung der Mütterrente aufgefordert. "Wenn wir jetzt
MehrIrland übernimmt am Mittwoch von Zypern die rotierende EU-Ratspräsidentschaft. Das Land hat für sechs Monate den Vorsitz im Rat der EU-Staaten inne und ist dafür
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor dem Koalitionsausschuss fordert der CDU-Wirtschaftsexperte Tilman Kuban den CSU-Chef Markus Söder zum Verzicht auf die Mütterrente III auf.
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende des Personalrats der Charité, Alexander Eichholtz, warnt vor einem Abstieg des Medizinstandortes Berlin. Die Charité verwalte
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - In der Union regt sich Widerstand dagegen, die geplante Steuerreform zur Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen bereits beim
Mehr














