Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Kulturwissenschaftlerin Uta Bretschneider wird ab dem 1. Mai 2026 die Position der Programmdirektorin und Sprecherin der Geschäftsführung des geplanten Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle (Saale) übernehmen. Das Bundeskabinett habe die Besetzung am Mittwoch zur Kenntnis genommen, teilte die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser (SPD) mit.
Kaiser sagte, dass das Zukunftszentrum ein lebendiger, offener Ort mit nationaler und europäischer Strahlkraft werden solle. Mit Bretschneider gewinne man einen weiteren klugen Kopf für das Zentrum. Bretschneider stehe "für innovative Ansätze und Ideen und eröffnet uns einen neuen Blick auf das Thema Transformation".
Bretschneider, derzeit Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums in Leipzig, sagte, dass das Zukunftszentrum ein Ort des europäischen Zusammenwachsens sowie der Stärkung von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt sei. Sie freue sich darauf, das Zentrum gemeinsam mit dem Team aufzubauen. "Es wird der Ort sein, an dem individuelle Sichtweisen und Forschungsergebnisse zusammenkommen, ein Debattenort, an dem Themen gesetzt und besetzt werden."
Lifestyle
Uta Bretschneider wird Programmdirektorin des Zukunftszentrums
- dts - 1. April 2026, 11:36 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) begrüßt den Reformvorstoß von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). "Dass der Finanzminister die
MehrEine mit Hilfe einer Samenspende gezeugte Frau ist mit dem Versuch gescheitert, Auskunft über die Samenspenden ihres Vaters und damit die Zahl ihrer Halbgeschwister zu bekommen.
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende der Finanzkommission, Wolfgang Greiner, fordert Einsparungen im Gesundheitsbereich von bis zu 17 Milliarden Euro, um die
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes beschlossen. Die Luftverkehrsteuersätze sollen auf das
MehrDer Iran-Krieg und die stark gestiegenen Energiepreise bremsen die wirtschaftliche Erholung Deutschlands aus: Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute haben ihre
MehrStrom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen hat im ersten Quartal vorläufigen Zahlen zufolge 53 Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt. Im Vergleich zum
Mehr














