Zum dritten Mal seit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump vor gut 14 Monaten finden am Samstag in den USA landesweite Proteste unter dem Motto "No Kings" (keine Könige) statt. Nach Angaben der Organisatoren sind mehr als 3000 Demonstrationen angekündigt. Ein Bündnis progressiver Organisationen wirft Trump vor, die Vereinigten Staaten "wie ein Tyrann" zu regieren.
An den vorangegangenen Protesten im Oktober hatten sich nach Angaben der Veranstalter Millionen von Menschen in 2700 Städten beteiligt. Trump reagierte darauf mit Videos, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden. In einem davon war er als Kampfpilot mit Krone zu sehen, der Fäkalien über Demonstranten abwirft.
Politik
USA: Dritte landesweite "No Kings"-Proteste gegen Trump
- AFP - 28. März 2026, 04:02 Uhr
Zum dritten Mal seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump finden am Samstag landesweite Proteste unter dem Motto 'No Kings' (keine Könige) statt. Nach Angaben der Organisatoren sind mehr als 3000 Demonstrationen angekündigt.
Weitere Meldungen
Die Linke fordert eine bessere Finanzierung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit - auch durch eine höhere Besteuerung Vermögender. Einen entsprechenden Antrag will die
MehrBundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat angesichts von Verspätungen und anhaltenden Sanierungsarbeiten bei der Deutschen Bahn vor einer Bedrohung für die Demokratie
MehrUS-Präsident Donald Trump hat erneut scharfe Kritik an den europäischen Nato-Partnern im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg geäußert und mögliche Konsequenzen angedroht. "Sie
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Mit Blick auf die Lebensmittelpreise in Deutschland drängt die SPD die Union jetzt auf die Einrichtung der im Koalitionsvertrag vereinbarten
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts drohender Preissteigerungen bei Lebensmitteln hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) die Bundesregierung zu einer zeitnahen Senkung
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will der Industrie einen höheren CO2-Ausstoß erlauben. "Wir haben der Kommission empfohlen,
Mehr














