Technologie

Digitale Bildung: Schulen müssen nachsitzen

  • 10. Oktober 2018, 11:57 Uhr
Bild vergrößern: Digitale Bildung: Schulen müssen nachsitzen
cid Groß-Gerau - Die digitale Bildung an den deutschen Schulen bekommt aktuell schlechte Noten. Pixabay / SchoolPRpro / CCO

Schlechte Noten für die Schulen: Sie sind nicht ausreichend auf die Vermittlung digitaler Bildung vorbereitet, glauben zumindest drei von vier Deutschen. Sie sehen die Politik in der Pflicht, für die richtigen Rahmenbedingungen zu sorgen. Das ergab eine Umfrage von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Anzeige


Schlechte Noten für die Schulen: Sie sind nicht ausreichend auf die Vermittlung digitaler Bildung vorbereitet, glauben zumindest drei von vier Deutschen. Sie sehen die Politik in der Pflicht, für die richtigen Rahmenbedingungen zu sorgen. Das ergab eine Umfrage von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

"Digitale Bildung ist Verbraucherschutz. Unser Konsumalltag findet mehr und mehr in der digitalen Welt statt", so der Verband. Die Verbraucher sollten nicht nur neue Technologien beherrschen, sondern auch um Fallstricke im Netz wissen.

Doch damit ist es aktuell offenbar nicht weit her. Denn viele Internetnutzer sehen in Sachen Wissen und Fähigkeiten rund um digitale Technologien und Anwendungen bei sich selbst Nachholbedarf: Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) gibt sich laut der Umfrage für seine digitale Bildung nur die Schulnote 3, zwölf Prozent sogar die Note 4. Nur jeder Dritte (30 Prozent) bewertet sich mit der Note 1 oder 2.

Die News Digitale Bildung: Schulen müssen nachsitzen wurde von Rudolf Huber/cid am 10.10.2018 in der Kategorie Technologie mit den Stichwörtern Computer , Digitalisierung, Schule/Universität, Umfrage, Statistik abgelegt.

Weitere Meldungen

BSI ist gegen Huawei-Boykott

Berlin - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht keine konkreten Beweise für den Spionageverdacht gegen das chinesische Telekommunikationsunternehmen

Mehr
Twitter erstickt im Spam


Nicht alles, was gezwitschert wird, ist wirklich für die Welt bestimmt. So bearbeiten Twitter-Mitarbeiter inzwischen rund 500.000 Spam-Meldungen - und das jeden Monat.Das

Mehr
So steht es um die IT-Sicherheit


Cyber-Kriminelle wittern vor allem im Business-Umfeld das schnelle Geld. Rund um die Uhr arbeiten sie an der Entwicklung mächtiger Schadsoftware. Dabei versuchen sie auch,

Mehr

Top Meldungen

Mehr Rentner mit Grundsicherung erwartet

Berlin - Die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, erwartet in den nächsten Jahren eine steigende Zahl von Rentnern, die auf Grundsicherung angewiesen

Mehr
Mittelstand erwartet Konjunkturwende

Berlin - Im deutschen Mittelstand ist die Konjunkturwende offenbar angekommen: Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen hierzulande blicken weniger optimistisch als bislang in

Mehr
Bundesregierung streitet über Bahn-Finanzierung

Berlin - Die Zukunft der Deutschen Bahn entzweit die Bundesregierung. Während das CSU-geführte Verkehrsministerium unter Andreas Scheuer darauf dringt, Löcher im Bahnetat aus

Mehr