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Raststätten sind ein teures Pflaster

  • 12. Juli 2018, 09:06 Uhr
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mid Groß-Gerau - Wer auf der Urlaubsfahrt an Raststätten einkauft, zahlt dabei oft satte Aufschläge. TÜV Süd

Auf der Urlaubsreise mal eben was gegen den kleinen Hunger zwischendurch tun und an der Raststätte einkaufen? Das ist ein teurer Spaß, hat jetzt Auto Bild zum Start der Feriensaison festgestellt: Die Preisunterschiede zum Discounter betragen bis zu 1.263 Prozent.

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Auf der Urlaubsreise mal eben was gegen den kleinen Hunger zwischendurch tun und an der Raststätte einkaufen? Das ist ein teurer Spaß, hat jetzt Auto Bild zum Start der Feriensaison festgestellt: Die Preisunterschiede zum Discounter betragen bis zu 1.263 Prozent.

Wie das Magazin aktuell berichtet, sind die Preisunterschiede bei Mineralwasser besonders eklatant. "Für eine 1,5-Liter-Flasche zahlen die Tester an einer Raststätte 2,59 Euro", heißt es. Im Supermarkt gebe es sie bereits für 19 Cent. Damit verlangen die Raststätten-Betreiber für das "Grundnahrungsmittel" den erwähnten 1.263-Prozent-Zuschlag.

Für einen Einkaufskorb mit zehn Produkten sind für die Tester an der Raststätte 30,80 Euro fällig. Beim Discounter gibt es vergleichbare Energy-Drinks, Butterkekse, Schokolade oder Mini-Salami für 9,65 Euro. Ein Sprecher: "Für eine Flasche Glasreiniger kassiert die Raststätte 4,99 Euro, im Supermarkt gibt es ein vergleichbares Produkt für 95 Cent."

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Die News Raststätten sind ein teures Pflaster wurde von Rudolf Huber am 12.07.2018 in der Kategorie News mit den Stichwörtern Urlaub, Reise, Kosten, Ratgeber abgelegt.

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