Brennpunkte

Unglück bei Höhenfeuer in Sachsen: Polizei ermittelt wegen Brandbeschleuniger

  • AFP - 2. Mai 2024, 14:51 Uhr
Bild vergrößern: Unglück bei Höhenfeuer in Sachsen: Polizei ermittelt wegen Brandbeschleuniger
Rettungswagen
Bild: AFP

Nach der Verpuffung bei einem traditionellen sogenannten Höhenfeuer in Sachsen mit einer schwerverletzten Fünfjährigen sucht die Polizei nach dem Verantwortlichen für das Unglück. Demnach führte Brandbeschleuniger zu der Verpuffung.

Nach der Verpuffung bei einem traditionellen sogenannten Höhenfeuer in Sachsen mit einer schwerverletzten Fünfjährigen sucht die Polizei nach dem Verantwortlichen für das Unglück. Es seien Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet worden, weil Brandbeschleuniger verteilt worden sei, teilte die Polizei in Zwickau am Donnerstag mit. Gesucht werde nun nach demjenigen, der den Brandbeschleuniger auf den Holzhaufen schüttete.

Das Mädchen durfte am Dienstagabend im Lengenfelder Ortsteil Schönbrunn mit einer brennenden Fackel an den Holzhaufen treten, um das Höhenfeuer zu entzünden. Wegen des Brandbeschleunigers kam es dabei aber zu der Verpuffung, durch die das Kind schwere Verletzungen erlitt. Es kam in eine Spezialklinik. Zudem wurden ein elf Jahre alter Junge und ein 73 Jahre alter Feuerwehrmann leicht verletzt.

Weitere Meldungen

Slowakische Regierung: Fico erneut operiert - Zustand "weiterhin sehr ernst"

Der slowakische Regierungschef Robert Fico ist nach dem Attentat auf ihn nach offiziellen Angaben erneut operiert worden. Der Zustand des Ministerpräsidenten sei weiterhin "sehr

Mehr
Berichte: Polizei durchsucht nach Attentat auf Fico Wohnung des Tatverdächtigen

Nach dem Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico hat die Polizei am Freitag Medienberichten zufolge die Wohnung des mutmaßlichen Angreifers durchsucht.

Mehr
Hofreiter nennt Ukrainepolitik des Kanzlers "unverantwortlich"

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in bislang ungekannter Schärfe attackiert. Hofreiter äußerte

Mehr

Top Meldungen

Breite Forderung nach früherem Mutterschutz bei Fehlgeburten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Politikerinnen von Regierungs- und Oppositionsparteien wollen Frauen bei Fehlgeburten vor der 24. Schwangerschaftswoche Mutterschutz ermöglichen.

Mehr
Atommüll in Endlager Asse lässt sich wohl nicht mehr bergen

Asse (dts Nachrichtenagentur) - Das marode Atommülllager Asse II in Niedersachsen droht abzusaufen. Wie der "Spiegel" berichtet, sind im April noch größere Mengen Wasser als

Mehr
Bericht: Rechnungshof wirft Bahnchef Lutz Falschaussage vor

Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Der Bundesrechnungshof übt in einer vertraulichen Mitteilung ans Bundesverkehrsministerium scharfe Kritik an Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz.

Mehr