Motor

BMW und Porsche räumen bei den ,,Sport Auto"-Awards ab

  • ampnet - 9. November 2018, 13:15 Uhr
Bildergalerie: BMW und Porsche räumen bei den ,,Sport Auto-Awards ab
Porsche. Foto: Auto-Medienportal.Net/Porsche

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Über 11 000 Leser der Zeitschrift ,,Sport Auto" haben unter 238 Modellen ihre Favoriten gewählt. BMW holt mit acht Klassensiegen die meisten ,,Sport Auto"-Awards, Porsche folgt mit sechs Auszeichnungen. VW überholt mit dem Polo GTI knapp den Konzernbruder Audi S1. Bei den Tunern verteilen sich die Trophäen auf sechs Konkurrenten: AC Schnitzer feiert drei Awards, Abt und Geiger gewinnen je zwei Auszeichnungen sowie Novidem, Novitec und Techart je einen Preis.

In den Importwertungen zeigt sich ein ausgeglicheneres Bild. Hier verteilen sich die Preise auf insgesamt neun verschiedene Marken. Chevrolet fährt mit insgesamt vier Siegen als erfolgreichste Marke durchs Ziel, dicht gefolgt von Ford USA mit drei Trophäen. Mit ihren Klassikern Mustang und GT sowie Corvette festigen die beiden US-Hersteller ihre Stellung als erfolgreichste Importeure bei der Leserwahl, die zum mittlerweile 26. Mal stattgefunden hat. Die italienischen Marken holen weiter auf und erobern sich die Herzen der deutschen Autofans wieder ein wenig zurück. Die Fiat-Gruppe holte mit Alfa Romeo, Maserati und Ferrari zusammen vier Importsiege. Eine Trophäe geht außerdem zu Lamborghini. Mit Mini und Aston Martin gewinnen zwei britische Traditionsmarken je einen Preis. Seat siegte in der hart umkämpften Kompaktwagen-Kategorie.

Die Sieger: VW Polo GTI und Mini John Cooper Works (Kleinwagen: Gesamt- und Importsieger), BMW M140i und Seat Leon Cupra R (Kompaktklasse), BMW M550d x-Drive und Maserati Ghibli Diesel (Dieselfahrzeuge), BMW 330i und Alfa Romeo Giulia Veloce (Limousine/Kombi bis 50 000 Euro), BMW M3 Competition und Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio (Limousine/Kombi bis 100 000 Euro), BMW M5 und Aston Martin Rapide S (Limousine/Kombi über 100 000 Euro), BMW 230i Cabrio und Ford Mustang Convertible (Cabrio/Roadster bis 50 000 Euro), Porsche 718 Boxster und Chevrolet Corvette Stingray Cabrio (Cabrio/Roadster bis 100 000 Euro), Porsche 911 Targa 4 und Chevrolet Corvette Z06 Cabrio (Cabrio/Roadster bis 150 000 Euro), Porsche 911 Turbo S und Lamborghini Hurácan Spyder Performante (Cabrio/Roadster über 150 000 Euro), BMW M240i und Ford Mustang GT Fastback (Coupé bis 50 000 Euro), BMW M4 Competition und Chevrolet Corvette Grand Sport (Coupé bis 100 000 Euro), Porsche 911 Carrera GTS und Chevrolet Corvette Z06 (Coupé bis 150 000 Euro), Porsche 911 GT3 RS und Ferrari 488 Pista (Coupé über 150 000 Euro) sowie Porsche 911 GT2 RS und Ford GT (Supersportler).

In den Tuningkategorien landeten folgende Modelle jeweils auf dem ersten Platz: AC Schnitzer Mini JCW, Abt Audi RS 4-R Sportback, AC Schnitzer BMW 540d x-Drive, Novidem-Alfa-Romeo Giulia QV, Abt-Audi RS 4-R, Techart-Porsche 718 Boxster S, Novitec-McLaren 570S Spider, AC-Schnitzer-BMW M2, Geiger-Chevrolet Camaro ZL1 und Geiger-Chevrolet-Corvette Carbon 65. (ampnet/jri)

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