Motor

New York 2018: Volkswagen bringt weiteres SUV für die USA

  • 21. März 2018, 10:35 Uhr
Bild vergrößern: New York 2018: Volkswagen bringt weiteres SUV für die USA
Volkswagen-Studie für den US-Markt: "Atlas Coupé". Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

.

Anzeige

Ein SUV mit coupéhafter Dachlinie und fünf Sitzplätzen nur für den amerikanischen Markt und produziert im US-Werk Chattanooga/Tennessee soll das Modellprogramm von Volkswagen erweitern. In der nächsten Woche präsentiert das Unternehmen bei der New York International Auto Show (NYIAS) vom 30. April bis 9. Mai 2018 eine seriennahe Studie. Die basiert auf dem Volkswagen Atlas, einem ,,ausgewachsenen" SUV mit sieben Sitzplätzen.

Die SUV-Offensive ist Teil der Volkswagen Strategie, in der den SUV die Rolle als starke Wachstumstreiber zugeschrieben wird. Jeder siebte verkaufte Volkswagen weltweit ist bereits ein SUV. Bis 2020 werden international 19 SUV-Modelle im Angebot sein, von kleinen Fahrzeugen im Polo-Format bis zu großen Modellen wie dem Atlas, von dem im vergangenen Jahr nach seiner Markteinführung mehr als 36 000 Fahrzeuge verkauft wurden.

Wie der siebensitzige Atlas basiert auch der neue Fünfsitzer auf dem modularen Querbaukasten (MQB). Die Studie punktet mit einer sportlich-kompakten Heckpartie im Coupé-Stil. Eine besondere Dynamik vermitteln dabei die im Stile eines Coupés gegenüber dem Siebensitzer deutlich schräger gestellten C-Säulen. Moderne Motoren, Acht-Gang-Automatikgetriebe, 4Motion-Allradantrieb und ein komfortables Fahrwerk werden ebenso angeboten werden wie eine umfassende Palette an Fahrerassistenzsystemen und neueste Technologien wie das Active Info Display, die Automatische Distanzregelung (ACC), die Kollisionswarnung und der Notbremsassistent (Front Assist), die Multikollisionsbremse, der Blind Spot Sensor mit Ausparkassistent, der Spurhalteassistent (Lane Assist) sowie der Parklenkassistent (Park Assist).

Volkswagen wird rund 340 Millionen US-Dollar in die Markteinführung des Fahrzeugs investieren, zusätzlich zu den bereits getätigten Investitionen in Höhe von rund 900 Millionen US-Dollar für die Erweiterung des Werks für die Atlas-Produktion. Die Fünfsitzer-Variante des Atlas ist bereits das dritte Volkswagen-Modell, das im Werk Chattanooga gebaut wird. Seit 2011 entstehen dort der US-Passat und seit 2017 der SUV Atlas. (ampnet/Sm)

ANZEIGE

Die News New York 2018: Volkswagen bringt weiteres SUV für die USA wurde von ampnet am 21.03.2018 in der Kategorie Motor mit den Stichwörtern Volkswagen, Studie, fünfsitziges SUV, coupéhafte Silhouette, US-Markt abgelegt.

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.

Weitere Meldungen

Test Suzuki Swift Sport: das knallgelbe Sportmobil

Wer sich sportlich bewegen will, ist gut beraten, beizeiten überflüssigen Ballast ab- und Muskeln aufzubauen. Das gilt auch für Automobile, und deshalb stand bei der Entwicklung

Mehr
Dreikampf der Familien-Bande: Wer ist der ,,wahre" GTI?

In den mehr als 40 Jahren seiner Existenz hat der Golf GTI eine erstaunliche Karriere hingelegt: Vom ehemaligen Möchtegern-Renner verpeilter Führerschein-Neulinge zur Marken-Ikone

Mehr
Street Scooter - ein Professor der TH Aachen setzt die Post unter Strom

Hennes VIII, seines Zeichens Ziegenbock und gegenwärtig in seiner Funktion als Maskottchen des Bundesligavereins 1. FC Köln nur verhalten glückbringend, ist mobilitätsmäßig auf

Mehr

Top Meldungen

Mehrere Zwangsräumungen pro Woche: Bahn will neue ICEs bestellen

Berlin - Die Deutsche Bahn will ihre Offensive im Fernverkehr verstärken. "Wir wollen noch stärker als bisher Auto und Flugzeug angreifen", sagte Konzernchef Richard Lutz dem

Mehr
Verkehrsministerium: Kauf von Diesel-Autos geht deutlich zurück

Berlin - Unter dem Eindruck des Diesel-Skandals und drohender Fahrverbote für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß geht der Kauf von Diesel-Autos nach Angaben aus dem

Mehr
Ältere können mit digitalen Sprachassistenten noch nichts anfangen

Viele ältere Menschen können mit digitalen Sprachassistenten wie Alexa und Siri nichts anfangen. In einer am Donnerstag von der Deutschen Seniorenliga und der Verbraucherzentrale

Mehr