Benzinpreise

Preisrückgang bei Benzin setzt sich fort

  • 25. Oktober 2017, 13:00 Uhr
Bild vergrößern: Preisrückgang bei Benzin setzt sich fort
Die Entwicklung der Kraftstoffpreise (Stand: 24.10.2017). Foto: Auto-Medienportal.Net/ADAC

.

Anzeige

Wie bereits in der Vorwoche ist der Benzinpreis auch in dieser Woche leicht rückläufig. Für einen Liter Super E10 mussten Autofahrer laut ADAC zur Wochenmitte 1,323 Euro und damit 0,6 Cent weniger als vor einer Woche bezahlen. Der Dieselpreis ist im bundesweiten Durchschnitt um 0,7 Cent auf 1,162 Euro gefallen.

Da die Preise an den Zapfsäulen auch im Tagesverlauf schwanken, rät der ADAC möglichst dann zu tanken, wenn die Preise niedrig sind. Vor allem abends lässt sich sparen, nachts und frühmorgens ist Tanken hingegen am teuersten. (ampnet/jri)

Aktuelle Spritpreise im Vergleich

ANZEIGE

Die News Preisrückgang bei Benzin setzt sich fort wurde von ampnet am 25.10.2017 in der Kategorie Benzinpreise mit den Stichwörtern ADAC, Kraftstoffpreise abgelegt.

Weitere Meldungen

Autofahrer bezahlen für Super E10 über 1,50 Euro

Kraftstoff in Deutschland bleibt anhaltend teuer. Gegenüber der Vorwoche stieg der Preis für einen Liter Super E10 nach Angaben des ADAC um 0,6 Cent auf durchschnittlich 1,506

Mehr
Tanken so teuer wie seit vier Jahren nicht mehr

Das Hoch an den Zapfsäulen geht weiter. Nach Angaben des ADAC kletterte der Preis für einen Liter Super E 10 erstmals seit 2014 wieder auf 1,50 Euro pro Liter. Das sind 1,7 Cent

Mehr
Preisunterschiede: Bis zu fünf Euro mehr je Tankfüllung

Die Preisunterschiede an den Zapfsäulen in den Bundesländern sind so groß wie nie zuvor. Bei Diesel liegen zwischen dem Durchschnittspreis des günstigsten und teuersten

Mehr

Top Meldungen

Tarifeinigung in der Chemie: Mehr Geld für 600.000 Beschäftigte

Mehr Lohn und ein "Quantensprung" beim Urlaubsgeld für die knapp 600.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie: Die Gewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC

Mehr
Arbeitsagentur-Prognose: Arbeitslosigkeit sinkt auch nächstes Jahr weiter

Die Arbeitslosigkeit wird nächstes Jahr schwächer sinken als bisher. Voraussichtlich werde es im Jahresschnitt 2,23 Millionen Personen ohne Job geben, wie aus einer am Donnerstag

Mehr
Altmaier: Werden Hälfte des Kohlestroms in den nächsten zwölf Jahren vom Netz nehmen

In Deutschland soll bis 2030 nur noch die Hälfte des derzeitigen Kohlestroms durch die Netze fließen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte am Donnerstag im Sender

Mehr