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Für Rechtsschutz kann es schnell zu spät sein

  • 19. Juni 2017, 11:32 Uhr
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mid Groß-Gerau - Am Beispiel von Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern zeigen sich Fallstricke bei der Rechtschutzversicherung. Schließt man die Versicherung nicht rechtzeitig ab, kann der Schutz unwirksam werden. Ajale / pixabay.com / CCO

Mit einer Rechtsschutzversicherung fühlen sich viele Versicherte auf der sicheren Seite. Am Beispiel von Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern zeigen sich aber Fallstricke. Schließt man die Versicherung nicht rechtzeitig ab, kann der Schutz unwirksam werden.

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Mit einer Rechtsschutzversicherung fühlen sich viele Versicherte auf der sicheren Seite. Am Beispiel von Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern zeigen sich aber Fallstricke. Schließt man die Versicherung nicht rechtzeitig ab, kann der Schutz unwirksam werden. "Soll die Versicherung wirklich in möglichst alle Streitfälle der versicherten Rechtsbereiche eintreten, ist es besonders wichtig, das Risiko der Vorvertraglichkeit so weit wie möglich zu beachten und zu vermeiden", sagt Versicherungsmakler Peter J. O. Bartz.

Bei den meisten Assekuranz-Unternehmen sei es so, dass eine Rechtsschutzversicherung, die in Streitfällen zwischen Mieter und Vermieter Kosten übernehmen soll, nur dann in Anspruch genommen werden kann, wenn diese mindestens drei Monate vor Unterzeichnung des Mitvertrags abgeschlossen wurde. Einige Versicherer würden aber in Teilbereichen auf die Einrede der Vorvertraglichkeit verzichten, sagt Bartz. Andere täten dies grundsätzlich nach drei oder fünf Jahren Vertragslaufzeit oder äußerten sich nicht zu diesem Thema.

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Die News Für Rechtsschutz kann es schnell zu spät sein wurde von Lars Wallerang/wid am 19.06.2017 in der Kategorie Lifestyle mit den Stichwörtern Recht, Mietrecht, Ratgeber, Versicherung abgelegt.

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