Motor

Brose setzt in China auf weiteres Wachstum

  • 21. April 2017, 12:50 Uhr
Bild vergrößern: Brose setzt in China auf weiteres Wachstum
Bose-Zentrale in Shanghai. Foto: Auto-Medienportal.Net/Bose

.

Anzeige

Die Brose Gruppe hat in Shanghai/China eine neue Zentrale mit angrenzendem Werk eröffnet. In dem modernen Bürogebäude steuern rund 600 Mitarbeiter die zwölf chinesischen Standorte und unterstützen sechs Produktionsstätten und Vertriebsbüros in Japan, Korea und Thailand. Mit der Gesamtinvestition von 72 Millionen Euro schafft das Unternehmen beste Voraussetzungen für die Entwicklung im größten Automobilmarkt der Welt.

Die Region trägt mit rund 20 Prozent zum Umsatz der Brose Gruppe bei. Bis 2025 soll der Anteil auf 25 Prozent steigen, von derzeit 1,2 Milliarden Euro auf 2 Milliarden Euro Umsatz. (ampnet/nic)

Die News Brose setzt in China auf weiteres Wachstum wurde von ampnet am 21.04.2017 in der Kategorie Motor mit den Stichwörtern Bose, China abgelegt.

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.

Weitere Meldungen

VWN spendet Rekordsumme

Belegschaft und Unternehmensleitung von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover haben für wohltätige, gemeinnützige Zwecke insgesamt 40 000 Euro gesammelt - eine Rekordsumme.

Mehr
Toyota-Stiftung vergibt Gelder an zwei Kölner Einrichtungen

Der Stiftungsrat der Toyota Deutschland Stiftung hat die Stiftungsprojekte 2017 ausgewählt. Insgesamt 8600 Euro gehen diesmal an zwei Einrichtungen aus Köln. Die Jugendfarm

Mehr
JLR-Mitarbeiter leisten karthograpische Hilfe für Rettungskräfte

Ehrenamtlich tätige Mitarbeiter von Jaguar Land Rover haben Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz zu besseren Landkarten von Bangladesch verholfen. In der größten

Mehr

Top Meldungen

US-Gericht weist Milliardenklage gegen Deutsche Bank ab

Miami - Die Deutsche Bank ist ein weiteres milliardenschweres Risiko losgeworden. Das Bezirksgericht wies in Miami eine Klage des Wertheim Jewish Education Trust gegen das

Mehr
Bericht: Mehr als die Hälfte des Air Berlin-Kredits ist verloren

Berlin - Mindestens die Hälfte des 150 Millionen Euro-Staatskredits für die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin wird nach Einschätzung der Bundesregierung nicht mehr an den

Mehr
IG Metall kündigt erste Warnstreiks ab 8. Januar an

Im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie hat die Gewerkschaft IG Metall Warnstreiks ab 8. Januar und damit bereits vor Beginn der dritten Runde der Tarifverhandlungen

Mehr