Finanzen

Bitcoin kostet erstmals über 50.000 US-Dollar

  • dts - 16. Februar 2021, 13:44 Uhr
Bild vergrößern: Bitcoin kostet erstmals über 50.000 US-Dollar
Euro- und Dollarscheine
dts

.

New York - Der Bitcoin hat am Dienstag erstmals die Marke von 50.000 US-Dollar überschritten. Auf verschiedenen Handelsplätzen wurde die digitale Währung für bis zu 50.400 Dollar gehandelt, weitere Steigerungen nicht ausgeschlossen.

Dementsprechend kostete ein Bitcoin am Dienstag rund 41.000 Euro. Im Oktober letzten Jahres war der Preis für eine Einheit noch bei 10.000 Euro. Um 2010 lag der Wechselkurs für einen Bitcoin bei wenigen Cent. Der Wert wird von niemandem festgelegt oder gedeckt, er ist nur von Angebot und Nachfrage abhängig.

Besonders beliebt sind Bitcoins für grenzüberschreitenden und vollkommen unregulierten Zahlungsverkehr, der zudem theoretisch anonym ist. Zwar sind alle Transfers öffentlich einsehbar, aber wer Geldempfänger und -Absender ist, wissen meist nur die Beteiligten.

Weitere Meldungen

Siemens Engery ersetzt Beiersdorf im DAX

Frankfurt/Main - Die Siemens Energy AG ersetzt zum 22. März die Beiersdorf AG im DAX. Das teilte die Deutsche Börse am Mittwoch mit. Siemens Energy entstand durch Abspaltung

Mehr
Giffey sieht Ehegattensplitting als Fehlanreiz

Berlin - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will Fehlanreize durch das Ehegattensplitting beseitigen. "Die Besteuerung läuft falsch", sagte sie dem "Handelsblatt"

Mehr
Bundesbank schüttet erstmals seit über 40 Jahren keinen Gewinn aus

Frankfurt/Main - Die Deutsche Bundesbank überweist zum ersten Mal seit 1979 keinen Gewinn an den Bund. Das teilte das Geldhaus am Mittwoch mit. Die "geldpolitischen

Mehr

Top Meldungen

Umweltministerin pocht auf Entlastung von Mietern bei CO2-Preis

Berlin - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat den Druck auf die Union für eine Einigung erhöht, um Mieter künftig vor der Weitergabe des CO2-Preises durch Vermieter zu

Mehr
Veranstaltungswirtschaft beklagt fehlende Perspektive

Berlin - Die Konzert- und Veranstaltungswirtschaft beklagt nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern eine fehlende Perspektive. "Es ist völlig inakzeptabel, dass ein

Mehr
Opec+ erhöht Ölfördermenge weniger stark als erwartet

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und ihre Partnerländer lassen bei der Fördermenge angesichts der in der Corona-Pandemie weiterhin fragilen Ölnachfrage Vorsicht

Mehr