Lifestyle

Mobiles Bezahlen liegt im Trend

  • Rudolf Huber/wid - 28. September 2020, 17:08 Uhr
Bild vergrößern: Mobiles Bezahlen liegt im Trend
wid Groß-Gerau - An der Kasse muss für den Bezahlvorgang lediglich das Smartphone in einem Abstand von bis zu vier Zentimetern über das Display des Bezahlterminals gehalten werden. bykst / pixabay.com

Mobile Payment per Handy oder Smartwatch gewinnt immer mehr Freunde. Speziell an Supermarktkassen können Nutzer damit kontaktlos bezahlen. Wer sich dafür entscheidet, muss weder diverse Geldkarten mit jeweils eigener PIN dabei haben, noch umständlich nach Kleingeld suchen. Allerdings gibt es nach wie vor kein einheitliches Bezahlsystem.


Mobile Payment per Handy oder Smartwatch gewinnt immer mehr Freunde. Speziell an Supermarktkassen können Nutzer damit kontaktlos bezahlen. Wer sich dafür entscheidet, muss weder diverse Geldkarten mit jeweils eigener PIN dabei haben, noch umständlich nach Kleingeld suchen. Allerdings gibt es nach wie vor kein einheitliches Bezahlsystem.

Die Anbieter setzen beim Mobile Payment auf unterschiedliche Methoden, so das Portal teltarif.de. Etwa auf Near Field Communication (NFC) oder gescannte QR-Codes in Verbindung mit einer speziellen App. "Das kann sich je nach technischer Ausführung kompliziert gestalten. Zudem tummeln sich mit Apple Pay und Google Pay sowie den hauseigenen Bezahl-Apps der Banken plus den Bezahldiensten der Hersteller relativ viele Anbieter auf dem Markt", so die Experten.

An der Kasse muss für den Bezahlvorgang lediglich das Smartphone in einem Abstand von bis zu vier Zentimetern über das Display des Bezahlterminals gehalten werden. Die Datenübertragung zwischen Handy und Kassenterminal erfolgt dabei über Nahfunk. Über eine zuvor installierte Wallet-App wird der entsprechende Betrag vom Kreditkarten- oder Girokonto abgebucht.

Neben Supermärkten wird auch in immer mehr Geschäften und Tankstellen diese Form der Bezahlung akzeptiert. "Um aber überhaupt mobil bezahlen zu können, benötigen Nutzer ein NFC-fähiges Smartphone mit aktuellem Betriebssystem (mindestens Android 4.4) sowie einem integrierten NFC-Chip. Je nach Bezahl-App wird bis zu einem Einkaufswert von 50 Euro keine PIN abgefragt. Wer deswegen Bedenken hat, sollte bei seinem bevorzugten App-Anbieter nach einer generellen Aktivierung der PIN-Eingabe fragen.

Weitere Meldungen

Toilettenpapier: Versorgung ist gesichert


Die Versorgung mit Toilettenpapier in Deutschland ist auch in der aktuellen Covid 19-Infektionswelle gesichert. Das teilte der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) mit.

Mehr
Finanz-Jongleure nur zum Schein in Steueroasen


Steueroasen wie die Bahamas dienen oft als Tummelplatz für Finanz-Jongleure. Doch ob sie zur Abwicklung ihrer Geschäfte überhaupt vor Ort sind, scheint ungewiss. Das

Mehr
Über 10.000 Corona-Neuinfektionen am Mittwoch

Berlin - Die Zahl der Neuinfektionen hat am Mittwoch die 10.000er Marke überschritten. Das ergeben direkte Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen. Die Zahlen

Mehr

Top Meldungen

EU-Verbrauchervertrauen im September gestiegen

Brüssel - Das sogenannte "Verbrauchervertrauen" in der Europäischen Union ist im Monat September gestiegen. Der von der EU ermittelte Indikator CCI stieg in der Euro-Zone um 0,8

Mehr
Automobilverband verlangt Klarheit bei E-Auto-Förderung

Berlin - Das Durcheinander rund um die Kaufprämie für Elektroautos ruft den Verband der Automobilindustrie auf den Plan. "Komplizierte Verfahren bremsen den Hochlauf der

Mehr
Wöchentliche Arbeitslosenmeldungen in den USA deutlich gesunken

Die Zahl der wöchentlichen neuen Arbeitslosenmeldungen in den USA ist deutlicher gesunken als erwartet. In der vergangenen Woche meldeten sich 787.000 Menschen neu arbeitslos, wie

Mehr