Rotterdam (dts Nachrichtenagentur) - Am ersten Spieltag der Ligaphase der Champions League hat Bayer Leverkusen Feyenoord Rotterdam 4:0 geschlagen. Leverkusen rückt somit auf den dritten Tabellenplatz drei vor. Rotterdam fällt auf den vorletzten Platz zurück.
Bereits in der fünften Minute brachte Florian Wirtz Leverkusen in Führung. Obwohl auch Feyenoord gut ins Spiel kam und auch im weiteren Verlauf immer wieder gefährlich werden konnte, dominierte die Werkself die Partie. Die Mannschaft verteidigte gekonnt und baute immer wieder Druck auf. Álex Grimaldo traf in der 30. und Florian Wirtz erneut in der 36. Minute. Nach einem Eigentor von Timon Wellenreuther in der 45. Minute, bemühte sich Feyenoord in der zweiten Hälfte schließlich nur noch um Schadensbegrenzung.
In der parallel laufenden Partie gewann Benfica Lissabon gegen Roter Stern Belgrad 2:1. Benfica steht somit auf Platz elf, Belgrad auf Platz 25.
Sport
Champions League: Bayer Leverkusen schlägt Feyenoord Rotterdam
- dts - 19. September 2024, 20:42 Uhr
.
Weitere Meldungen
Monterrey (dts Nachrichtenagentur) - Bei der Fußball-WM hat Schweden im zweiten Spiel der Gruppe F in Monterrey einen überzeugenden 5:1-Sieg gegen Tunesien eingefahren. Bereits
MehrPhiladelphia (dts Nachrichtenagentur) - Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat die Elfenbeinküste gegen Ecuador mit 1:0 gewonnen. Beide Mannschaften sind Mitglieder derselben
MehrDallas (dts Nachrichtenagentur) - Bei der Fußball-WM haben sich im ersten Spiel der Gruppe F Japan und die Niederlande mit einem 2:2 unentschieden getrennt. Die Niederländer
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Rentenkommission der Bundesregierung soll ihre Empfehlungen für die Reform der Alterssicherung schon am Dienstag kommender Woche (23. Juni)
MehrHamburg (dts Nachrichtenagentur) - Die deutsche Handelsschifffahrt rechnet damit, dass die Rückkehr deutscher Schiffe aus dem Persischen Golf mehrere Monate in Anspruch nehmen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die milliardenschwere neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung fließt bisher offenbar fast ausschließlich an ausländische Autohersteller,
Mehr














