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Das große Städte-Ranking in der Corona-Krise

  • Ralf Loweg/wid - 28. Juli 2020, 10:37 Uhr
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wid Groß-Gerau - Beim Vergleich des Wochendurchschnitts erweist sich Hamburg als die Stadt, bei der der Andrang von Gästen in Restaurants derzeit am höchsten ist. StockSnap / pixabay.com

Überfüllte öffentliche Orte widersprechen derzeit den wichtigen Abstands- und Hygiene-Regelungen. Conrad Connect, eine der führenden IoT-Projektplattform für Smart Businesses in Europa, wollte deshalb wissen, wie hoch der Besucherandrang derzeit bei verschiedenen Freizeitbeschäftigungen der 20 größten Städte Deutschlands ist.


Überfüllte öffentliche Orte widersprechen derzeit den wichtigen Abstands- und Hygiene-Regelungen. Conrad Connect (www.conradconnect.com), eine der führenden IoT-Projektplattform für Smart Businesses in Europa, wollte deshalb wissen, wie hoch der Besucherandrang derzeit bei verschiedenen Freizeitbeschäftigungen der 20 größten Städte Deutschlands ist.

Im wöchentlichen Durchschnitt zeigt Bonn den höchsten Wert: Die Konzentration an Einkaufszentren-Bummler liegt bei 3,0. Auf dem zweiten Platz folgt Köln mit einem Mittelwert von 2,8. Dahinter liegt Duisburg mit einem durchschnittlichen Besucheraufkommen von 2,6 in einer Woche. Den vergleichsweise geringsten Wert erreichen Bielefeld und Münster mit jeweils 1,7.

Bochum und Duisburg weisen im Wochenschnitt mit 2,8 den stärksten Besucherandrang auf Museumsausstellungen auf. Das im Schnitt geringste Aufkommen von Menschen in einem Museum verzeichnen hingegen momentan Hannover und Münster (jeweils 1,9).

Beim Vergleich des Wochendurchschnitts erweist sich Hamburg als die Stadt, bei der der Andrang von Gästen in Restaurants derzeit am höchsten ist (2,9). Münster verzeichnet hingegen mit 1,8 wieder den niedrigsten Wert und damit im Schnitt das geringste Besucheraufkommen in Gaststätten.

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