Wirtschaft

Preise steigen im Juni um 0,9 Prozent

  • dts - 29. Juni 2020, 14:05 Uhr
Bild vergrößern: Preise steigen im Juni um 0,9 Prozent
Butter in einem Supermarkt
dts

.

Wiesbaden - Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juni 2020 voraussichtlich 0,9 Prozent betragen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag in Wiesbaden mit.

Gegenüber dem Vormonat steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 Prozent. Die Verbraucherpreise für Energie verringerten sich im sechsten Monat des Jahres im Vorjahresvergleich um 6,2 Prozent, die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 4,4 Prozent. Dienstleistungen kosteten 1,4 Prozent mehr als im April 2019. Die Europäische Zentralbank (EZB) verfolgt nach eigenen Angaben ein Inflationsziel knapp unterhalb von zwei Prozent.

Weitere Meldungen

Proteste bei deutschen Airbus-Standorten gegen geplante Job-Streichungen

Arbeitnehmervertreter haben am Mittwoch bundesweit gegen die geplante Streichung von mehr als 5000 Jobs beim Flugzeugbauer Airbus in Deutschland protestiert. Auf Kundgebungen,

Mehr
Umfrage: Verbraucher wollen zurück zum gewohnten Konsum

Berlin - Die Mehrheit der Bundesbürger will zurück zum gewohnten Konsum. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infas hervor, über die die

Mehr
Proteste gegen Stellenabbau bei Airbus am Stammsitz Toulouse

In Frankreich haben Mitarbeiter des Flugzeugherstellers Airbus gegen die geplante Streichung von 5000 Stellen protestiert. Mehrere tausend Menschen versammelten sich am Mittwoch

Mehr

Top Meldungen

Corona-Pandemie führt in EU zu starkem Rückgang geleisteter Arbeitsstunden

Die Corona-Pandemie hat in der EU im ersten Quartal zu einem starken Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden geführt. Die Statistikbehörde Eurostat bezeichnete diese Entwicklung

Mehr
BDI: EU-Ratsvorsitz und EU-Parlament müssen an einem Strang ziehen

Berlin - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Bundesregierung aufgefordert, während des deutschen EU-Ratsvorsitzes mit dem Europäischen Parlament an einem

Mehr
EU-Kommission genehmigt deutschen Wirtschaftsstabilisierungsfonds

Brüssel - Die EU-Kommission hat die Pläne Deutschlands genehmigt, in der Coronakrise einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) mit einer Mittelausstattung von bis zu 500

Mehr