Wirtschaft

Aldi will in Großbritannien 2000 Jobs schaffen

  • AFP - 27. September 2021, 13:00 Uhr
Bild vergrößern: Aldi will in Großbritannien 2000 Jobs schaffen
Aldi-Markt in London
Bild: AFP

Der Discounter Aldi will in Großbritannien weiter wachsen und im kommenden Jahr 2000 neue Jobs im Königreich schaffen. In den kommenden beiden Jahren sind Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Pfund geplant.

Der Discounter Aldi will in Großbritannien weiter wachsen und im kommenden Jahr 2000 neue Jobs im Königreich schaffen. Wie das Unternehmen am Montag ankündigte, sind in den kommenden beiden Jahren Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Pfund (gut 1,5 Milliarden Euro) geplant. Aldi beschäftigt in Großbritannien derzeit 41.000 Menschen und hat ein Netz von 920 Filialen.

Der Discounter hat derzeit in Großbritannien einen Marktanteil von 8,1 Prozent und will nach eigenen Angaben sein Wachstum auf der Insel "beschleunigen". In den kommenden zwei Jahren sollen 100 neue Geschäfte hinzukommen.

Wie viele weitere Supermarktketten konnte in Großbritannien auch Aldi zuletzt von geschlossenen Restaurants und Pubs während der Corona-Krise profitieren. Der Umsatz stieg in Großbritannien im vergangenen Jahr um über zehn Prozent auf gut 13,5 Milliarden Pfund (15,8 Milliarden Euro).

Der Gewinn vor Steuern ging um 2,5 Prozent auf 264,8 Millionen Pfund zurück. Nach Angaben von Aldi lag das unter anderem an Investitionen und den Kosten der Krise. 

Weitere Meldungen

IG-Metall fordert Batterie-Verbund

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die IG-Metall will in der Region Berlin, Brandenburg und Sachsen einen Batterie-Verbund gründen, in dem große Konzerne zusammenarbeiten können.

Mehr
Kretschmer will Optionen bei Atomkraft offenhalten

Dresden (dts Nachrichtenagentur) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat SPD, Grüne und FDP aufgefordert, ein "überzeugendes Energiekonzept für Deutschland auf

Mehr
Umfrage: Deutsche in Kernenergie-Debatte gespalten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Menschen in Deutschland sind gespalten in der Frage, ob die Abschaltung aller Kernkraftwerke weiterhin richtig ist. Das ist das Ergebnis

Mehr

Top Meldungen

Steigende Bierpreise erwartet

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts fehlender Rohstoffe müssen sich die Verbraucher wohl auf steigende Bierpreise einstellen. Getränkehersteller seien massiv von der

Mehr
Mehrheit muss sich bei steigenden Energiepreisen einschränken

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Mehrheit der Deutschen muss sich bei steigenden Energiepreisen bei anderen Ausgaben einschränken. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im

Mehr
Hofreiter verteidigt Sondierungsbeschlüsse zum Kohleausstieg

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Einigung der Ampel-Sondierer beim Thema Kohleausstieg verteidigt. "Man kann nicht einfach die

Mehr