Wirtschaft

Köln verschiebt Eisenwarenmesse wegen Coronavirus auf 2021

  • dts - 25. Februar 2020, 17:03 Uhr
Bild vergrößern: Köln verschiebt Eisenwarenmesse wegen Coronavirus auf 2021
Logo der Koelnmesse
dts

.

Köln - Die Kölner Messe hat die Verschiebung der vom 1. bis 4. März geplanten Eisenwarenmesse wegen der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen: Sie soll nun erst im Februar 2021 stattfinden. "Die Kölnmesse trägt damit der sich in jüngster Vergangenheit zunehmend verschärfenden weltweiten Lage rund um das Auftreten des Corona-Virus Rechnung", sagte ein Sprecher dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochsausgabe).

Angesichts der Entwicklungen und des hohen Anteils asiatischer Aussteller auf der Messe habe die Geschäftsführung den neuen Termin festgelegt. Aussteller aus der Werkzeugbranche hätten Sorgen um ihre Mitarbeiter geäußert, so der Sprecher weiter.

Weitere Meldungen

Bauernpräsident: Obst und Gemüse werden knapp und teurer

Berlin - Das Lebensmittelangebot in den Supermärkten wird sich laut Bauernpräsident Joachim Rukwied in den kommenden Wochen und Monaten wohl spürbar ändern. "Wir müssen damit

Mehr
DIHK-Präsident will "klare Hinweise" zur Aufnahme des Wirtschaftslebens

Berlin - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, hat klare Zeichen aus der Politik gefordert, wie die Wirtschaft wieder in Gang

Mehr
Arzneimittel-Importeure warnen vor Verknappung bei Medikamenten

Merzig - Die Arzneimittel-Importeure warnen vor einer Verschärfung der Medikamentenengpässe in Deutschland. "Die Knappheit einzelner Medikamente hat sich durch die teilweise

Mehr

Top Meldungen

SPD gegen steuerliche Anreize für Corona-App-Nutzung

Berlin - Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, lehnt es ab, bei den Bürgern auch mit steuerlichen Anreizen für den Einsatz der

Mehr
Bartsch will auf Umsetzung des Corona-Hilfspakets drängen

Berlin - Der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, will darauf drängen, dass das vom Bundestag beschlossene Paket zur Eindämmung der Corona-Krise auch

Mehr
DIW-Chef: "Es braucht ein großes Konjunkturprogramm"

Berlin - Um die langfristigen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern, muss der Staat nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung

Mehr