Wirtschaft

Erhebliche Preisunterschiede für Urlauber in der EU

  • dts - 25. Juni 2019, 11:57 Uhr
Bild vergrößern: Erhebliche Preisunterschiede für Urlauber in der EU
Strandkorb
dts

.

Wiesbaden - Deutsche Urlauber müssen mit erheblichen Preisunterschieden rechnen, wenn sie ins europäischen Ausland reisen. Tschechien war im Jahr 2018 bei Hotelübernachtungen und Restaurantbesuchen das preiswerteste Nachbarland Deutschlands, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag auf Basis von Daten des EU-Statistikamtes Eurostat mit.

Deutsche mussten demnach in Tschechien bis zu 43 Prozent weniger bezahlen. Bulgarien war innerhalb der EU am preiswertesten (-58 Prozent). In Dänemark mussten Urlaubsgäste 38 Prozent mehr für Übernachtungen und Speisen in Hotels und Restaurants ausgeben als in Deutschland. Damit war Dänemark Spitzenreiter innerhalb der EU. Am teuersten waren Hotels und Restaurants innerhalb Europas aber in Island (+59 Prozent), Norwegen (+46 Prozent) und der Schweiz (+39 Prozent).


Weitere Meldungen

Bundestag stimmt über Schutz für Paketboten und über Azubi-Mindestlohn ab

Der Bundestag stimmt heute über gleich mehrere Gesetzesvorhaben der großen Koalition ab. Am Nachmittag (15.55 Uhr) beraten die Abgeordneten abschließend über das

Mehr
IW-Studie: Steigendes Rentenalter wirkt wie Konjunkturprogramm

Köln - Ein steigendes Rentenalter stabilisiert das Rentensystem, senkt die Beiträge und wirkt wie ein Konjunkturprogramm. Das ergab inmitten der Debatte um die Anhebung des

Mehr
Bericht: Erdölkonzerne gaben seit 2010 250 Millionen Euro für EU-Lobbyarbeit aus

Die fünf größten Erdölkonzerne oder Branchenverbände haben einer Untersuchung zufolge seit 2010 mehr als 250 Millionen Euro für Lobbyarbeit bei der Europäischen Union ausgegeben.

Mehr

Top Meldungen

Studie: Umsätze mit Fernsehwerbung schrumpfen erstmals

Frankfurt/Main - Der Umsatz mit Werbung im linearen Fernsehen ist im vergangenen Jahr zum ersten Mal zurückgegangen. Das geht aus Berechnungen der Beratungsgesellschaft

Mehr
Bildungsstaatssekretär verteidigt Batteriefabrik-Vergabe nach Münster

Bonn - Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Dieter Lukas, hat die Vergabe des Zentrums für Batterieforschung nach Münster verteidigt. "Wir

Mehr
Krupp-Stiftung zweifelt an Komplettverkauf von Aufzugssparte

Essen - Die Krupp-Stiftung zieht den von Finanzinvestoren verlangten Komplettverkauf der Aufzugssparte in Zweifel. "Man wird am Ende sehen, was die beste Lösung ist. Aber

Mehr