Brennpunkte

Fall Lübcke: Bundesanwaltschaft geht von rechtsextremer Tat aus

  • dts - 17. Juni 2019, 16:53 Uhr
Bild vergrößern: Fall Lübcke: Bundesanwaltschaft geht von rechtsextremer Tat aus
Generalbundesanwalt
dts

.

Kassel - Übereinstimmenden Medienberichten zufolge geht die Bundesanwaltschaft im Fall Lübcke derzeit von einer rechtsextremistischen Tat aus. Grund dafür seien das Vorleben und die Äußerungen von Stephan S., der seit Sonntag wegen dringendem Mordverdacht in Untersuchungshaft sitzt.

Spezialkräfte hatten ihn am Samstag in den frühen Morgenstunden festgenommen. Zu dem Mann hatte ein DNA-Spurentreffer geführt. Lübcke war am 2. Juni vor seinem Wohnhaus in Wolfhagen-Istha erschossen aufgefunden worden.

Weitere Meldungen

Russische Agentin Maria Butina wird am Freitag aus US-Haft entlassen

Die in den USA wegen Agententätigkeit verurteilte Russin Maria Butina soll am Freitag aus dem Gefängnis entlassen werden. Nach Angaben ihres Anwalts will die 30-Jährige, die

Mehr
Schauspielerin Rose McGowan verklagt Harvey Weinstein

Die Schauspielerin Rose McGowan hat den einstigen Hollywoodmogul Harvey Weinstein verklagt, weil er versucht haben soll, sie angesichts von Vergewaltigungsvorwürfen mundtot zu

Mehr
Bartsch ruft SPD zur Verhinderung von Bundeswehreinsatz in Syrien auf

Berlin - Der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, hat die SPD aufgefordert, einem Einsatz der Bundeswehr in Syrien einen Riegel vorzuschieben. Es sei an

Mehr

Top Meldungen

Bildungsstaatssekretär verteidigt Batteriefabrik-Vergabe nach Münster

Bonn - Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Dieter Lukas, hat die Vergabe des Zentrums für Batterieforschung nach Münster verteidigt. "Wir

Mehr
Krupp-Stiftung zweifelt an Komplettverkauf von Aufzugssparte

Essen - Die Krupp-Stiftung zieht den von Finanzinvestoren verlangten Komplettverkauf der Aufzugssparte in Zweifel. "Man wird am Ende sehen, was die beste Lösung ist. Aber

Mehr
Energiewirtschaft greift Sicherheitsbehörden wegen Funkfrequenzen an

Berlin - Die deutsche Energiewirtschaft dringt mit Vehemenz auf die Zuteilung von Funkfrequenzbändern für die Überwachung und Steuerung der Stromnetze und scheut dabei auch klare

Mehr