Brennpunkte

Mindestens 17 Tote und 13 Vermisste nach Erdrutsch in Kolumbien

  • AFP - 22. April 2019, 04:41 Uhr
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Suche nach Vermissten in Rosas
Bild: AFP

Bei einem Erdrutsch in Kolumbien sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Nach dem Unglück in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes galten 13 weitere Menschen als vermisst. Fünf Menschen wurden verletzt.

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Bei einem Erdrutsch in Kolumbien sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. 13 weitere Menschen galten nach dem Unglück in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes als vermisst, wie ein Vertreter der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag sagte. Fünf Menschen wurden verletzt, als Schlammmassen acht Häuser unter sich begruben. Zuvor hatte die Feuerwehr von 19 Toten und 14 Vermissten gesprochen.

Auslöst wurde die Schlammlawine durch heftige Regenfälle. Anwohner unterstützten die Rettungskräfte am Sonntag bei der Suche nach möglichen Überlebenden.

Staatschef Iván Duque reiste in das Unglücksgebiet und sprach den Angehörigen sein Beileid aus. "Das sind Momente des Schmerzes", sagte der Präsident. Ganz Kolumbien stehe aber an der Seite von Rosas.

Die News Mindestens 17 Tote und 13 Vermisste nach Erdrutsch in Kolumbien wurde von AFP am 22.04.2019 in der Kategorie Brennpunkte mit den Stichwörtern Kolumbien, Unglücke abgelegt.

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