Technologie

EU-Parlament bringt umstrittene Urheberrechtsreform auf den Weg

  • dts - 26. März 2019, 12:56 Uhr

.

Straßburg - Das EU-Parlament hat die umstrittene Reform des Urheberrechts auf den Weg gebracht. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Dienstag in Straßburg für die Reform, die unter anderem die europaweite Einführung eines neuen Leistungsschutzrechts für Presseverleger vorsieht.

Upload-Filter werden in dem Gesetzestext nicht ausdrücklich erwähnt. Die Reform dürfte dennoch dazu führen, dass Plattformen wie Youtube auf die umstrittenen Filterprogramme zurückgreifen müssen. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

Weitere Meldungen

Umfrage: Nur jeder Dritte glaubt an technischen Fortschritt

Berlin - Selten war in Deutschland die Skepsis gegenüber dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt so verbreitet wie heute: Nur noch 32 Prozent der Bundesbürger glauben

Mehr
SAP-Chef nennt sein Unternehmen "stärker als je zuvor"

Walldorf - SAP ist nach Meinung von Vorstandschef Bill McDermott "stärker als je zuvor". Dass zwei Vorstände ohne Begründung gehen, Tausende Stellen gestrichen werden und Nutzer

Mehr
Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragter kritisiert Rammstein

Stuttgart - Nach der Kritik des Zentralrats der Juden in Deutschland und vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung hat am Freitag auch Michael Blume,

Mehr

Top Meldungen

Wirtschaftsweise kritisiert Antikapitalismus in Klimabewegung

Berlin - Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel hat die antikapitalistischen Tendenzen in der Klimabewegung kritisiert. "Gerade die Marktwirtschaft kann Mechanismen entwickeln, um

Mehr
BDI lehnt erneutes Aufschnüren des Brexit-Abkommens ab

Berlin - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat vor dem Besuch des britischen Premierminister Boris Johnson in Berlin ein erneutes Aufschnüren des Brexit-Abkommens

Mehr
Facebook will für Medienbereich auch erfahrene Journalisten einstellen

Facebook will für seinen geplanten Medienbereich auch erfahrene Journalisten anheuern. Das Netzwerk bestätigte am Dienstag (Ortszeit) entsprechende Pläne, verwies aber darauf,

Mehr