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So steht es um den Notgroschen

  • Ralf Loweg/wid - 20. März 2019, 10:36 Uhr
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wid Groß-Gerau - Gut zu wissen, dass man einen Notgroschen für schlechte Zeiten hat. luxstorm / pixabay.com

Deutschland gilt als Land der Sparer. Legten 2015 etwa 80 Prozent regelmäßig Geld beiseite, so sind es heute bereits 84 Prozent. 37 Prozent stellen dafür sogar mehr als 200 Euro im Monat bereit. 2018 waren es gerade mal 29 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor.

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Deutschland gilt als Land der Sparer. Legten 2015 etwa 80 Prozent regelmäßig Geld beiseite, so sind es heute bereits 84 Prozent. 37 Prozent stellen dafür sogar mehr als 200 Euro im Monat bereit. 2018 waren es gerade mal 29 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor.

Das niedrige Zinsniveau schreckt offenbar nicht ab. Nur 14 Prozent der Befragten machen ihr Sparverhalten davon abhängig. Im Vordergrund stehen andere Motive. Am häufigsten sparen die Deutschen für den Fall, dass sie schnell Geld ausgeben wollen, zum Beispiel für nicht vorhergesehene Anschaffungen (87 Prozent) oder um sich Wünsche zu erfüllen (74 Prozent). 66 Prozent sparen, weil es sie beruhigt.

Die Angst, in einer Notfallsituation nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, treibt "nur" 58 Prozent der Befragten an. 2018 war der "Notgroschen" mit 86 Prozent Zuspruch noch das dominierende Sparmotiv.

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