Gesundheit

Was Sie über Sportunfälle wissen sollten

  • Ralf Loweg/mp - 21. August 2018, 14:52 Uhr
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mp Groß-Gerau - Wenn Kinder auf dem Sportplatz herumtollen, bleiben Verletzungen nicht aus. DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Der Bewegungsdrang bei Kindern kennt oft keine Grenzen. Vor allem im Sport können sich die Kleinen nach Herzenslust austoben. Doch leider bleiben da Verletzungen nicht aus. Wer aber übernimmt die Kosten, die durch einen Sportunfall entstehen?

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Der Bewegungsdrang bei Kindern kennt oft keine Grenzen. Vor allem im Sport können sich die Kleinen nach Herzenslust austoben. Doch leider bleiben da Verletzungen nicht aus. Wer aber übernimmt die Kosten, die durch einen Sportunfall entstehen? Die Experten der DVAG klären auf.

Fußball sticht besonders heraus: Beim Kicken ereignet sich jeder vierte Trainingsunfall. Aber auch andere Sportarten, bei denen Kinder rennen, springen, tanzen, schlagen, werfen, schießen oder kämpfen, bergen Verletzungsgefahren. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) raten Eltern, die Vereinsversicherungspolice ihrer Kinder zu überprüfen und empfehlen zudem eine private Unfallversicherung.

Ob Groß oder Klein, alle Vereinsmitglieder profitieren bei einem Unfall meist von einer Gruppenunfallversicherung. Der Landessportverband schließt diese "Sportversicherung" für alle Mitgliedsvereine ab. Oftmals sind im Versicherungspaket eine Unfallpolice und eine Haftpflichtversicherung enthalten, erklären die Versicherungsprofis der DVAG. Wenn also beispielsweise ein Fußballer einen Gegenspieler während des Matchs foult, schützt die Versicherung vor Schadenersatzansprüchen.

Manchmal sind sogar Rechtsschutz-, Kranken- und Reisegepäckversicherung im Leistungsumfang enthalten. Alle Trainingseinheiten und Wettkämpfe, aber auch direkte Hin- und Rückwege sind abgedeckt. Nicht eingeschlossen sind allerdings Trainingseinheiten, die Mitglieder auf eigene Faust organisieren und von denen weder Verein noch Trainer etwas wissen.

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