Opposition will sexuelle Identität im Grundgesetz verankern

Berlin - Linke, FDP und Grüne wollen das Diskriminierungsverbot in Artikel 3 um das Merkmal der "sexuellen Identität" ergänzen. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, über den die "Frankfurter...

Adidas, Nike und Puma warnen Trump vor Auswirkungen neuer Zölle

Adidas, Nike und Puma haben zusammen mit anderen Schuhherstellern vor den Konsequenzen der neuen Zollpläne von US-Präsident Donald Trump gewarnt. In einem gemeinsamen Brief bezeichneten am Dienstag...

Mehrere Schwerverletzte bei Zusammenstoß von Zug und Lkw nahe Tübingen

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Regionalzug und einem Lkw nahe der baden-württembergischen Stadt Tübingen sind am Dienstag acht Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Wie die Polizei...

Bundesregierung droht Streit um Arbeitszeiterfassung

Der Bundesregierung droht ein Streit um die Erfassung von Arbeitszeiten. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kündigte am Mittwoch im Berliner "Tagesspiegel" (Onlineausgabe) an, er wolle zunächst...

EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung: Heil kritisiert Altmaier

Berlin - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kritisiert, der das jüngste EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung nicht...

Brexit: May will Unterhaus über zweites Referendum abstimmen lassen

London - Die britische Premierministerin Theresa May will das britische Unterhaus über ein zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen, sofern die Parlamentarier in London dem Brexit-Abkommen mit der...

DB Schenker erprobt fahrerlosen Elektro-Lkw

DB Schenker hat in Kooperation mit dem schwedischen Start-up Einride einen autonom fahrenden elektrischen Lkw entwickelt. Der so genannte T-Pod besitzt als weltweit erstes Fahrzeug seiner Art eine...

DAX deutlich im Plus - Thyssenkrupp-Aktie legt stark zu

Frankfurt/Main - Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.143,47 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum...

May bietet Parlament in neuem Brexit-Gesetz Abstimmung über zweites  Referendum an

Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat den Abgeordneten des Unterhauses die Abstimmung über ein zweites Referendum über den EU-Austritt in Aussicht gestellt - wenn sie dem Brexit-Abkommen...

Darum sind Pflanzenöle für unsere Haut so wertvoll


Für unsere Stimmung und die Vitamin-D-Versorgung des Körpers ist die Sonne extrem wichtig. Doch wie sieht es dabei mit dem Lichtschutz aus? Was viele nicht wissen: Auch einige Pflanzenöle...

Die führenden Aktien werden Ihnen von Investing.com Deutsch zur Verfügung gestellt.


Weitere Meldungen

May will Unterhaus über zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen

London - Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: May will Unterhaus über zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen. Die

Mehr

78 Carrera-Piloten kämpften um den Champion-Titel

Die besten 78 Carrera-Piloten aus Deutschland und Österreich haben nach 14 Vorentscheidungen in der ,,Carrera World" das Finale der Carrera-Profi-Liga ausgetragen. Gefahren wurde

Mehr

AMS, ZF und Ibeo entwickeln gemeinsam Solid-State-Lidar-Systeme

AMS, ein weltweit führender Anbieter von Hochleistungssensorlösungen, wird in Forschung und Entwicklung mit ZF und Ibeo Automotive Systems zusammenarbeiten. Mit der Kooperation

Mehr

Arbeitspause darf nicht ausfallen


Nach Auskunft der ARAG-Experten ist es Arbeitnehmern nicht erlaubt, ihre Arbeitspause ausfallen zu lassen, um früher Feierabend zu machen. Laut Paragraph 4

Mehr

Niederländisches Königspaar setzt Deutschlandbesuch in Brandenburg fort

Das niederländische Königspaar hat seinen Deutschlandbesuch am Dienstag in Brandenburg fortgesetzt. König Willem-Alexander und Königin Máxima besuchten gemeinsam mit

Mehr

Brennpunkte - Pompeo vermutet den Iran hinter Attacken auf Öltanker und Pipeline - BUSINESS-PANORAMA.de

Brennpunkte

Pompeo vermutet den Iran hinter Attacken auf Öltanker und Pipeline

  • AFP - 21. Mai 2019, 18:54 Uhr
Bild vergrößern: Pompeo vermutet den Iran hinter Attacken auf Öltanker und Pipeline
US-Außenminister Pompeo
Bild: AFP

Die USA haben den Iran als möglichen Drahtzieher der jüngsten Angriffe in der Golfregion bezeichnet, doch zugleich den Ton gegenüber Teheran deutlich entschärft. Der Iran warnte, die USA spielten ein 'sehr gefährliches Spiel'.

Anzeige

Die USA haben den Iran als möglichen Drahtzieher der jüngsten Angriffe in der Golfregion bezeichnet, doch zugleich den Ton gegenüber Teheran entschärft. Es sei "gut möglich", dass der Iran hinter Sabotageakten im Golf und Drohnenangriffen in Saudi-Arabien stecke, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag. Verteidigungsminister Patrick Shanahan sagte aber, die USA hätten zunächst "die Gefahr von Angriffen auf Amerikaner abgewandt".

Shanahan und Pompeo wollten den Kongress später über die Spannungen mit dem Iran informieren. "Angesichts all der regionalen Konflikte, die wir im vergangenen Jahrzehnt beobachtet haben, und angesichts der Art der Angriffe scheint es gut möglich, dass der Iran dahinter steckt", sagte Pompeo vor dem Auftritt im Radio. Die US-Regierung könne aber noch keine "endgültigen Schlussfolgerungen" zu den Vorfällen präsentieren.

Der Außenminister bezog sich damit auf "Sabotageakte" an vier Öltankern vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate vergangene Woche. Zwei Tage später hatte es zudem Drohnenangriffe auf zwei Ölpumpstationen in Saudi-Arabien gegeben. Zu der Attacke auf die Ölpipeline bekannten sich die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen, die seit Jahren mit Saudi-Arabien und den Emiraten im Konflikt liegen.

Shanahan sagte vor seinem Auftritt im Kongress, die USA hätten mit ihren "sehr umsichtigen" Schritten zunächst "die Gefahr von Angriffen auf Amerikaner abgewandt". Es gebe zwar weiter eine Bedrohung, doch hätten Angriffe vermieden werden können. Die Iraner hätten nun Zeit umzudenken. "Ich denke, unsere Reaktion war ein Zeichen unseres Willens und unserer Entschlossenheit, unsere Leute und Interessen in der Region zu schützen", sagte der Pentagonchef.

Die USA hatten Anfang Mai ihr Militär in der Golfregion unter Verweis auf eine "Bedrohung" durch den Iran massiv verstärkt. Da die USA weder Details noch Belege lieferten, gab es international Zweifel an ihren Aussagen. Auch im US-Kongress wurde das Vorgehen der Regierung mit Skepsis aufgenommen. Shanahan betonte nun aber, die US-Geheimdienstinformationen zu der Bedrohung seien sehr wohl glaubwürdig gewesen. 

Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif warf den USA am Dienstag vor, ein "sehr, sehr gefährliches Spiel zu spielen". "Es wird sehr schmerzhafte Konsequenzen für alle haben, wenn es eine Eskalation gegen den Iran gibt", sagte Sarif dem US-Sender CNN. Allein die Präsenz all dieses Militärgeräts in der Golfregion könne zu Unfällen führen, "insbesondere wenn es Leute gibt, die an Unfällen interessiert sind", warnte er.

US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran nach einem Raketenangriff unbekannter Kräfte auf das Regierungsviertel der irakischen Hauptstadt Bagdad am Sonntag mit Auslöschung gedroht. "Wenn der Iran kämpfen will, wird dies das offizielle Ende des Iran sein", schrieb Trump auf Twitter. Dies hatte international die Furcht vor einem Krieg befeuert. Am Montag relativierte Trump aber die Drohungen und rief zu Verhandlungen auf.

Trump war vor einem Jahr aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen und hatte neue Sanktionen verhängt. Mit seiner Politik des "maximalen Drucks" will er den Iran offiziell zu Verhandlungen über ein neues umfassenderes Abkommen zwingen. Es besteht aber die Sorge, dass es Falken wie Trumps Nationalem Sicherheitsberater John Bolton in Wahrheit um den Sturz der Regierung in Teheran geht.

Die News Pompeo vermutet den Iran hinter Attacken auf Öltanker und Pipeline wurde von AFP am 21.05.2019 in der Kategorie Brennpunkte mit den Stichwörtern USA, Iran, Konflikte, Öl abgelegt.

Weitere Meldungen

Helfer suchen weiter nach abgestürztem Flugzeug vor niedersächsischer Küste

In der Nordsee vor der niedersächsischen Küste haben Helfer am Dienstag weiter nach einem mutmaßlich abgestürzten Kleinflugzeug und dessen beiden Insassen gesucht. Nach Angaben

Mehr
Berliner Justizsenator will Geldwäsche stärker bekämpfen

Berlin - Berlins Senat will die Geldwäsche-Bekämpfung intensivieren - und so einschlägig bekannte Clans daran hindern, ihre Beute in Immobilien zu investieren: Der Berliner

Mehr
19-Jähriger wegen Vergewaltigung und Ermordung von Jugendlicher vor Gericht

Knapp sechs Monate nach dem Gewaltverbrechen an einer 17-Jährigen im nordrhein-westfälischen Sankt Augustin steht seit Dienstag ein laut Anklage 19-Jähriger wegen Mordes und

Mehr

Top Meldungen

OECD senkt globalen Wachstumsausblick weiter ab

Die Sorge vor einer weiteren Eskalation internationaler Handelsstreitigkeiten belastet nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

Mehr
Krupp-Nachfahre um Thyssenkrupp besorgt

Essen - Angesichts des radikalen Kurswechsels hat sich der Krupp-Nachfahre Friedrich von Bohlen und Halbach besorgt über die Zukunft des Essener Traditionskonzerns geäußert. "Das

Mehr
Deutschland fehlen 300.000 Mint-Fachkräfte

Berlin - Seit 2014 hat sich die Lücke an IT-Spezialisten auf einen Rekordwert von fast 60.000 mehr als verdreifacht. Insgesamt fehlen aktuell 311.000 Fachkräfte für Technik, IT

Mehr