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Magnitz vermutet Angriff mit Gegenstand

  • dts - 13. Januar 2019, 00:07 Uhr
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Gewaltüberfall auf AfD-Bundestagsabgeordneten
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Bremen - Der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz geht weiter davon aus, dass er mit einem Gegenstand attackiert wurde. "Der behandelnde Arzt in der Notaufnahme hat gesagt, dass die Schädelwunden ungewöhnlich für Sturzwunden seien", sagte Magnitz der "Bild am Sonntag".

"Der Einsatz eines gezackten Schlagringes wäre denkbar", so der AfD-Politiker weiter. Magnitz war am Montagabend von drei Männern angegriffen worden. Die AfD sprach ursprünglich von einem "Mordversuch" mit einem Kantholz. Auf einem von der Polizei Bremen veröffentlichten Überwachungsvideo ist ein Angriffsgegenstand jedoch nicht eindeutig erkennbar. Gesundheitlich sei er noch sehr angeschlagen, sagte Magnitz. "Mein Gleichgewichtssinn ist massiv beeinträchtigt. Morgens brauche ich mindestens eine Stunde, bis ich normal laufen kann", so der AfD-Politiker weiter. Dass es sich bei dem Überfall um einen Mordversuch handelt, ist Magnitz nach wie vor überzeugt: "Das war ein Mordversuch, hinter der Aussage stehe ich zu 100 Prozent. Alles andere ist relativierend."

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