Brennpunkte

34-Jähriger im Kreis Heinsberg offenbar durch austretendes Gas getötet

  • 12. Januar 2019, 04:41 Uhr
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Gasunfall in Nordrhein-Westfalen
Bild: AFP

Offenbar durch austretendes Gas ist in einer Firma in Nordrhein-Westfalen ist ein 34-jähriger Mann ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Kreispolizeibehörde Heinsberg in der Nacht zu Samstag mit. Eine 37-jährige Frau hatte demnach am Freitagabend ihren Mann vermisst, der in der Firma in Wildenrath arbeitete. Daher habe sie sich von einem 33-Jährigen mit ihrem dreijährigen Kind zu dem Unternehmen fahren lassen.

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Offenbar durch austretendes Gas ist in einer Firma in Nordrhein-Westfalen ist ein 34-jähriger Mann ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Kreispolizeibehörde Heinsberg in der Nacht zu Samstag mit. Eine 37-jährige Frau hatte demnach am Freitagabend ihren Mann vermisst, der in der Firma in Wildenrath arbeitete. Daher habe sie sich von einem 33-Jährigen mit ihrem dreijährigen Kind zu dem Unternehmen fahren lassen.

Die beiden Erwachsenen ließen das Kind im Auto und gingen in die Firma, wo sie den vermissten 34-Jährigen leblos fanden. Die verständigten Rettungskräfte stellten nach Angaben der Polizei vor Ort fest, dass offenbar Gas ausgetreten war. Sie konnten die Frau und ihren Begleiter ins Freie bringen, bei dem 34-Jährigen aber nur noch den Tod feststellen.

Die Frau und ihr Begleiter schwebten nach Auskunft der Ärzte in Lebensgefahr. Außerdem seien vier Rettungskräfte verletzt worden, teilte die Polizei mit. Die sechs Verletzten sowie das unverletzte Kind wurden in eine Klinik gebracht. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Todesursache des 34-Jährigen auf.

Die News 34-Jähriger im Kreis Heinsberg offenbar durch austretendes Gas getötet wurde von AFP am 12.01.2019 in der Kategorie Brennpunkte mit den Stichwörtern D, Nordrhein, Westfalen, Unglücke abgelegt.

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