Lifestyle

CDU legt Termine für Regionalkonferenzen fest

  • 9. November 2018, 16:38 Uhr
Bild vergrößern: CDU legt Termine für Regionalkonferenzen fest
CDU-Logo
dts

.

Anzeige

Berlin - Die CDU hat die Termine für die angekündigten Regionalkonferenzen zur Vorstellung der Bewerber um den Parteivorsitz festgelegt. Die Terminliste liegt der dts Nachrichtenagentur vor.

Demnach ist die erste Regionalkonferenz am 15. November in Lübeck. Es folgen am 20. November Regionalkonferenzen in Mainz, am 21. November in Seebach in Thüringen, am 22. November in Halle (Saale), am 27. November in Böblingen, am 28. November in Düsseldorf, am 29. November in Bremen und schließlich am 30. November Berlin. Die Veranstaltungen starten jeweils um 18 Uhr. "Diese Regionalkonferenzen sollen den Mitgliedern der Partei die Gelegenheit geben, die Motive und Vorstellungen der von den antragsberechtigten Gliederungen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt der oder des Parteivorsitzenden besser kennenzulernen und mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen", heißt es in der Einladung, die am Freitag an alle CDU-Mitglieder verschickt wird. Prominente Bewerber sind bislang Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn.

Die News CDU legt Termine für Regionalkonferenzen fest wurde von dts am 09.11.2018 in der Kategorie Lifestyle mit den Stichwörtern Politik, Deutschland, Parteien abgelegt.

Weitere Meldungen

Klöckner will Lebensmittelverschwendung verringern

Berlin - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will mit einer gesamtgesellschaftlichen Strategie die Lebensmittelverschwendung in Deutschland deutlich verringern.

Mehr
Wendt: "Fahrverbote kann die Polizei überhaupt nicht kontrollieren"

Berlin - Der Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hält die von immer mehr Gerichten verhängten Fahrverbote und Beschränkungen für Dieselfahrer in

Mehr
Hoffmann rät SPD zum Verbleib in Koalition

Berlin - DGB-Chef Reiner Hoffmann hat der SPD geraten, die Koalition mit CDU und CSU nicht zu verlassen: "Die SPD soll natürlich in der Koalition bleiben. Die Bedingungen haben

Mehr

Top Meldungen

DGB-Chef fordert deutliche Erhöhung des Mindestlohns

Berlin - DGB-Chef Reiner Hoffmann fordert eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns: "Wenn sich in knapp zwei Jahren die Chance ergibt, dass der Mindestlohn einmalig nach oben

Mehr
Pompeo bekräftigt Widerstand gegen geplante Pipeline Nord Stream 2

US-Außenminister Mike Pompeo hat der Ukraine zugesichert, sich der Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland entgegenzustellen. "Wir werden weiter zusammen daran

Mehr
Gewerkschaften gegen Grünen-Pläne für Hartz IV

Berlin - Die Gewerkschaften fordern Korrekturen an Hartz IV, lehnen die Vorschläge der Grünen dazu allerdings ab. Arbeitslose nicht mehr zur Aufnahme von Arbeit zu bewegen, sei

Mehr