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SPD-Linke fordert Rentenniveau von 50 Prozent

  • 12. Juli 2018, 19:01 Uhr
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Berlin - Die SPD-Linke fordert ein Rentenniveau von 50 Prozent – mehr als im Koalitionsvertrag mit der Union vereinbart ist. "Die Menschen sollen sich auf die gesetzliche Rente verlassen können. Verlässlich ist die Rente, wenn sie den Lebensstandard im Alter sichert und vor Armut schützt", sagte Matthias Miersch, Vorsitzender der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).

"Perspektivisch treten wir für die Sicherung des Rentenniveaus von 50 Prozent ein und wollen das Rentensystem zu einer Erwerbstätigenversicherung erweitern, in die alle einbezogen werden." Miersch sagte, als ersten Schritt habe die SPD im Koalitionsvertrag die Grundrente durchgesetzt, "um Geringverdiener im Alter besser vor Armut zu schützen". Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will am Freitag seine Pläne für das erste Rentenpaket der Großen Koalition vorstellen.

Vorgesehen ist unter anderem die Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent.

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