News

RND-Bericht: Schulz will auf das Außenministerium verzichten

  • 9. Februar 2018, 13:54 Uhr

.

Anzeige

Berlin - Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: RND-Bericht: Schulz will auf das Außenministerium verzichten. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Die News RND-Bericht: Schulz will auf das Außenministerium verzichten wurde von dts am 09.02.2018 in der Kategorie News mit den Stichwörtern Politik, Blitzmeldung abgelegt.

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.

Weitere Meldungen

Grünen-Chefin fordert von Regierung Weisung an Autoindustrie zur Umrüstung

Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat die Bundesregierung dazu gedrängt, die Autoindustrie zur Hardware-Nachrüstung von Dieselautos zu verpflichten. "Der Bundesverkehrsminister hat

Mehr
Union und SPD dämpfen Erwartung eines kostenlosen Nahverkehrs

Verkehrspolitiker von Union und SPD sind im Bundestag dem Eindruck entgegengetreten, die geschäftsführende Bundesregierung plane im Kampf gegen die Luftverschmutzung in Städten

Mehr
EZB verdient gut an Anleihenkaufprogramm und Dollar-Reserven

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vergangenes Jahr gut am Kaufprogramm für Anleihen von Unternehmen und Euro-Staaten verdient. Die Gewinne der EZB stiegen um 82 Millionen Euro

Mehr

Top Meldungen

"Wirtschaftswoche": Tausende Klagen gegen Monsanto in den USA anhängig

In den USA sind einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge rund 2200 Klagen gegen den Saatguthersteller Monsanto wegen möglicher Krebsgefahr anhängig. Wie die Zeitung am Freitag

Mehr
Weltgrößter Staatsfonds optimistisch für deutsche Autobauer

Oslo - Der Vorstandschef des staatlichen norwegischen Pensionsfonds der Norges Bank (NBIM), Yngve Slyngstad, ist optimistisch, dass die deutschen Autohersteller die Umbrüche in

Mehr
Staat erzielt höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung

Berlin - Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im Jahr 2017 genau 36,6 Milliarden Euro, so viel wie noch nie seit der deutschen Wiedervereinigung. Den höchsten

Mehr