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DOSB steht Aufnahme von E-Sports aufgeschlossen gegenüber

  • 8. Februar 2018, 16:46 Uhr
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Frankfurt/Main - Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will sich intensiv mit der Anerkennung von E-Sports als Sportart auseinandersetzen. "Dem Phänomen E-Sports stehen wir aufgeschlossen gegenüber", sagte DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

"Allerdings muss es für eine anerkannte Sportart auch praktikable Lösungen für die - bisher fehlende - Vereinsstruktur geben." CDU, CSU und SPD haben in den vorläufigen Koalitionsvertrag das Ziel aufgenommen, E-Sports als Sportart anzuerkennen. Länder wie China, Russland, Finnland oder Südkorea haben E-Sport bereits offiziell als Sportart anerkannt. Erste Klubs aus der Fußball-Bundesliga haben in den letzten zwei Jahren E-Sport-Mannschaften gegründet, zum Beispiel der FC Schalke 04 und der VfL Wolfsburg.


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