Benzinpreise

Trotz günstiger Rahmenbedingungen: Kraftstoff deutlich teurer

  • ampnet - 31. Januar 2018, 12:45 Uhr
Bild vergrößern: Trotz günstiger Rahmenbedingungen: Kraftstoff deutlich teurer
Die Entwicklung der Kraftstoffpreise. Foto: Auto-Medienportal.Net/ADAC

.

Anzeige

Ungeachtet niedrigerer Rohölnotierungen und eines immer stärkeren Euros sind die Preise für Benzin und Diesel in Deutschland seit vergangener Woche kräftig gestiegen. Nach einer Auswertung des ADAC kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 2,3 Cent auf durchschnittlich 1,364 Euro. Dieselkraftstoff verteuerte sich um 1,8 Cent und kostet derzeit im Tagesmittel 1,209 Euro je Liter.

Die Rahmenbedingungen für sinkende Kraftstoffpreise sind nach Ansicht des ADAC durchaus gegeben. So ist nicht nur der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent seit der Vorwoche von 70 auf unter 69 Dollar gefallen; gleichzeitig ist der Euro-Kurs erneut gestiegen. (ampnet/jri)

Aktuelle Spritpreise im Vergleich

Die News Trotz günstiger Rahmenbedingungen: Kraftstoff deutlich teurer wurde von ampnet am 31.01.2018 in der Kategorie Benzinpreise mit den Stichwörtern ADAC, Kraftstoffpreise abgelegt.

Weitere Meldungen

Tanken wird wieder teurer

Nachdem sich Kraftfahrer seit November über sinkende und zuletzt stagnierende Kraftstoffpreise freuen durften, sind diese inzwischen wieder leicht gestiegen. Laut aktueller

Mehr
Spritpreise in den Bundesländern nähern sich an

Wie bereits im Januar ist Tanken auch Mitte Februar in Mecklenburg-Vorpommern nach Angaben des ADAC am günstigsten. Während Autofahrer in Bremen für einen Liter Super E10 im

Mehr
Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel wird immer geringer

Autofahrer können derzeit an den Tankstellen mit stabilen Preisen rechnen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,311 Euro und

Mehr

Top Meldungen

Handwerk fordert drei Jahre Übergangsfrist für Azubi-Mindestlohn

Berlin - Das Handwerk fordert drei Jahre Übergangsfrist bei Einführung der von der Bundesregierung geplanten Mindestausbildungsvergütung. "Ohne Frist bekäme in einigen Gewerken

Mehr
Bridgewater-Chef fürchtet Rezession

Westport - Ray Dalio, Chef des weltgrößten Hedgefonds Bridgewater, blickt pessimistisch in die Zukunft. Der lange Aufschwung der vergangenen Jahren könnte in einer Rezession

Mehr
Audi will sein Management straffen

Ingolstadt - Der angeschlagene Autobauer Audi will sein Management straffen. "Wir haben heute zu viele Führungskräfte an Bord", sagte Audi-Chef Abraham Schot dem "Handelsblatt"

Mehr