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Finanzministerium weist auf Risiken im Zusammenhang mit Bitcoins hin

  • 13. Dezember 2017, 14:38 Uhr
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Finanzministerium weist auf Risiken im Zusammenhang mit Bitcoins hin
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Angesichts des Bitcoin-Booms hat das Bundesfinanzministerium Anleger auf Risiken im Zusammenhang mit der Internetwährung hingewiesen. 'Bitcoins sind kein gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen auch keiner Einlagensicherung', sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums.

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Angesichts des Booms der Bitcoins hat das Bundesfinanzministerium Anleger auf Risiken im Zusammenhang mit der Internetwährung hingewiesen. "Bitcoins sind kein gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen auch keiner Einlagensicherung", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums am Mittwoch in Berlin. Er wies zudem darauf hin, dass Gewinne aus dem Handel mit der Internetwährung wie Spekulationsgeschäfte versteuert werden müssen. Der Kurs des Bitcoin hatte zuletzt stark zugelegt.

Der Bitcoin war 2009 auch als Antwort auf die Finanzkrise erfunden worden, um eine von Staaten, Zentralbanken und anderen Finanzinstituten unabhängige Währung zu erschaffen. Befürworter argumentieren, dass Bitcoins vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit attraktiver werden könnten. Kritiker bezeichnen die Kryptowährung hingegen nicht zuletzt aufgrund der rasanten Kursentwicklung als Spekulationsobjekt.

Die News Finanzministerium weist auf Risiken im Zusammenhang mit Bitcoins hin wurde von AFP am 13.12.2017 in der Kategorie Technologie mit den Stichwörtern D, Geld, Finanzen, Währungen, Internet, Verbraucher abgelegt.

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