Lifestyle

Weihnachtsmarkt-Saison: Preise für Hotelzimmer gehen durch die Decke

  • 7. Dezember 2017, 14:47 Uhr
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wid Groß-Gerau - Vergleichen lohnt sich: Weihnachtsmarkt-Touristen können beim Buchen eines Hotelzimmers kräftig sparen. München Tourismus

Besucher des Dresdner Weihnachtsmarktes zahlen in diesem Jahr mehr als doppelt so viel als üblich für ein Hotelzimmer. Und auch in anderen Städten haben die Preise in der Vorweihnachtszeit kräftig angezogen.

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Besucher des Dresdner Weihnachtsmarktes zahlen in diesem Jahr mehr als doppelt so viel als üblich für ein Hotelzimmer. Die Höchstmarke hat das Vergleichsportal Check24 dort am ersten Adventswochenende mit durchschnittlich 234 Euro pro Nacht ausgemacht - im Dezember-Schnitt sind es 111 Euro. Und auch in anderen Städten haben die Preise in der Vorweihnachtszeit kräftig angezogen: in Erfurt um 66 Prozent, in Dortmund um 60 Prozent und in Nürnberg sowie Bremen je um 43 Prozent. Zwischen 16 und 33 Prozent betragen die Aufschläge in Leipzig, Köln, München, Essen, Hamburg und Stuttgart.

Vergleichsweise günstig kommen Weihnachts-Touristen dagegen in Berlin (ab 78 Euro) und Hannover (ab 80 Euro) weg, wo sich die Weihnachtsmarkt-Saison praktisch gar nicht auswirkt. In Frankfurt am Main (ab 53 Euro) sind Hotels laut Check24 an den vier Adventswochenenden sogar tendenziell günstiger als unter der Woche. Ein Anbietervergleich biete aber generell ein hohes Sparpotenzial: in Stuttgart zum Beispiel bis zu 27 Prozent bzw. 28 Euro pro Nacht, in Köln bis 21 Prozent bzw. 41 Euro pro Nacht.

Die News Weihnachtsmarkt-Saison: Preise für Hotelzimmer gehen durch die Decke wurde von Thomas Schneider/wid am 07.12.2017 in der Kategorie Lifestyle mit den Stichwörtern Verbraucher, Preise, Freizeit abgelegt.

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