Lifestyle

"Blaue Wende": Frauke Petry will Bürgerforum gründen

  • 12. Oktober 2017, 17:57 Uhr
Bild vergrößern: Blaue Wende: Frauke Petry will Bürgerforum gründen
Frauke Petry
dts

.

Anzeige

Berlin - Ex-AfD-Chefin Frauke Petry hat die Gründung einer neuen Partei mit dem Namen "Blaue Partei" bestätigt - wichtiger sei aber ein neues Bürgerforum mit dem Namen "Blaue Wende". Dort solle man sich mit und ohne Parteibuch unabhängig von der Farbe engagieren, sagte Petry dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).

Dieses wolle sie in den kommenden Monaten vorstellen. "Mit diesen Bürgern wollen wir realistische Lösungen für die Aufgaben der kommenden Jahre diskutieren, sie vernetzen und uns auf kommende Wahlen vorbereiten", so Petry. Fähige Kandidaten sollten zukünftig auf allen Ebenen auf freien Listen kandidieren können. Der "blauen Partei" komme daher vor allem eine strukturelle Aufgabe zu, "damit die demokratischen Standards der Entscheidungsfindung erfüllt werden".

Die Partei solle jedoch zukünftig nicht mehr die Hauptrolle spielen, so Petry.

Die News "Blaue Wende": Frauke Petry will Bürgerforum gründen wurde von dts am 12.10.2017 in der Kategorie Lifestyle mit den Stichwörtern Politik, Deutschland, Parteien abgelegt.

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.

Weitere Meldungen

Saudi-Arabien öffnet sich erstmals für Modewoche

Das konservativ-muslimische Königreich Saudi-Arabien veranstaltet zum ersten Mal eine Modewoche. Die Arab Fashion Week werde vom 26. bis 31. März in der Hauptstadt Riad

Mehr
Die besten und individuellsten Trauerkarten online bestellen

Aufgrund dessen ist es immer sehr interessant zu sehen, wie man die Trauerkarten ebenfalls selbst gestalten und auch aufbauen kann. Es ist daher keine Seltenheit mehr, dass man

Mehr
FDP fordert Senkung des Rundfunkbeitrags

Berlin - Die FDP fordert eine Senkung des Rundfunkbeitrags. "Der erneute Überschuss, diesmal gut eine halbe Milliarde Euro, macht deutlich, dass der Rundfunkbeitrag unbedingt

Mehr

Top Meldungen

Brexit könnte BASF jedes Jahr 40 bis 60 Millionen Euro kosten

Ludwigshafen - Der bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte für den Chemiekonzern BASF teuer werden. "Wir rechnen allein durch mögliche Zölle und

Mehr
Irland macht bei Posten des EZB-Vize-Präsidenten Weg für Spanier de Guindos frei

Freie Bahn für Spanien: Die irische Regierung hat am Montag ihren Kandidaten für den Posten des Vize-Präsidenten bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zurückgezogen. Beim Treffen

Mehr
PKV wegen Niedrigzinsen immer stärker unter Druck

Berlin - Die aktuellen Niedrigzinsen bringen die Private Krankenversicherung in Deutschland immer stärker unter Druck. Für Privatpatienten zeichnen sich weiter steigende

Mehr