Technologie

Daten schneller analysieren - so klappt's

  • 11. Oktober 2017
Bild vergrößern: Daten schneller analysieren - so klappt's
©istock.com/adventtr

Wer in der Geschäftswelt seinen Platz behaupten möchte, der muss in der Lage sein, die für ihn relevanten Daten zu erfassen und diese in Analysen mit hoher Aussagekraft zu verwandeln.

Anzeige

Nur so ist es möglich, die Position am Markt zu verbessern. Anhand von Echtzeitdaten sind Entscheider in der Lage, schnell und zielgerichtet zu handeln und unverzüglich auf Entwicklungen zu reagieren. Hierfür ist demnach eine umfassende Datenanalyse in einer kurzen Zeit unabdingbar. Allerdings sind die Datenmengen inzwischen so riesig, sodass entsprechende Tools erforderlich sind. Wir geben vier Tipps.


Tipp 1: Daten regelmäßig bereinigen


Oftmals müssen die Daten erst bereinigt werden, bevor eine entsprechende Analyse möglich ist. Dazu gehört es beispielsweise auch eine Formatierung und Korrekturen vorzunehmen oder aber Doppeleintragungen auf einen Eintrag zu reduzieren. Ohne entsprechende Vorbereitung, werden die Ergebnisse verfälscht. Daher ist eine Vorabaufbereitung zwingend erforderlich.


Tipp 2: schnelle Analyse durch die Verwendung einfacher und flexibler Tools


Nicht selten kommen vollkommen neue Analyseansätze auf, die dann bei der Auswertung der Daten berücksichtigt werden müssen. Daher darf die Analyse nicht kompliziert sein, sondern muss sich schnell und intuitiv anpassen lassen. Hierfür gibt es entsprechende Analysetools auf dem Markt, wie zum Beispiel die BI Tools: Business Intelligence, Microsoft Power BI oder SAP Lumira. Industry Press hat einen Ratgeber über BI Tools veröffentlicht, der hier nachzulesen ist.


Tipp 3: Kartenvisualisierung mit vielen Darstellungsoptionen

Daten über Standorte liefern dem Anwender viele Informationen, außerdem sind sie auch noch leicht verständlich und einfach darzustellen. Manche Analysetools liefern jedoch nur eine stark eingeschränkte Visualisierung der Karten. Damit jedoch ein Einblick in die gewünschten Erkenntnisse möglich ist, sind vielfältige Darstellungen erforderlich. Karten mit mehreren Ebenen sorgen für ein besseres Verständnis der Geodaten.


Tipp 4: nahtlose Integration in die Anwendungssoftware

R ist weltweit die beliebteste Programmiersprache, wenn es um statistisches Rechnen geht. Trotzdem bringt diese OpenSource Lösung oftmals Probleme bei der Integration in die Anwendungen des Unternehmens mit sich. Oft sind manuelle Konfigurationen erforderlich. Hinzu kommt, dass abhängig von der Datenmenge auch die Leistung schnell nachlässt, wodurch ein fehleranfälliges Umschreiben erforderlich wird. Daher muss eine nahtlose Integration in die Anwendungssoftware gegeben sein.

Die News Daten schneller analysieren - so klappt's wurde von Redaktion am 11.10.2017 in der Kategorie Technologie mit den Stichwörtern abgelegt.

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.

Weitere Meldungen

Kirby: Prügelspaß für die ganze Familie


Nintendos rosa Knubbel Kirby kommt mit seinen Freunden auf den 3DS, um Dampf abzulassen. "Kirby Battle Royale" erscheint zwar erst im November, aber schon jetzt gibt es

Mehr
Samsung stellt neue Version seines Sprachassistenten Bixby vor

Samsung hat eine neue Version seines sprachgesteuerten Helfers Bixby vorgestellt und hofft, damit zur Konkurrenz aufzuschließen. Das neue Assistenzsystem Bixby 2.0 sei "universell

Mehr
Zalando steigt ins Beauty-Geschäft ein

Der Online-Händler Zalando will sein Modesortiment mit Kosmetikartikeln ergänzen und steigt ab kommendem Frühjahr ins Beauty-Geschäft ein. Der Vorstoß auf den Markt mit Kosmetik-

Mehr

Top Meldungen

FDP signalisiert Entgegenkommen beim Soli

Berlin - Einen Tag vor der Fortsetzung der Sondierungsverhandlungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen signalisieren die Liberalen Entgegenkommen bei der von ihr geforderten

Mehr
DGB kritisiert steuerpolitische Testen der FDP

Berlin - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat den Vorstoß des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner für Steuererhöhungen bei Konzernen wie Apple als halbherzig kritisiert. "Die

Mehr
Portal: Wechsler sparen bei Kfz-Versicherung deutlich am Haftpflichtbeitrag

Wer noch in diesem Monat seine Kfz-Versicherung wechselt, kann beim Haftpflichtbeitrag deutlich sparen. Wie das Vergleichsportal Check24 am Montag erklärte, zahlen Wechsler im

Mehr