Technologie

Apple präsentiert Luxus-iPhone mit Gesichtserkennung und größerem Display

  • veröffentlicht am 12. September 2017, 22:38 Uhr
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Apple-Chef Tim Cook präsentiert das iPhone X
Bild: AFP

Neue Luxusversion des iPhone mit Gesichtserkennung, größerem Bildschirm sowie verbesserter Leistungskraft und Bildqualität: Apple hat sein iPhone X vorgestellt, das ab November erhältlich sein wird.

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Neue Luxusversion des iPhone mit Gesichtserkennung, größerem Bildschirm sowie verbesserter Leistungskraft und Bildqualität: Apple hat sein iPhone X vorgestellt, das ab November erhältlich sein wird. Konzernchef Tim Cook sprach am Dienstag bei der Präsentation im neugebauten Firmenhauptquartier im kalifornischen Cupertino vom "größten Schritt nach vorn", seit Apple vor zehn Jahren sein erstes iPhone auf den Markt gebracht hatte.

Das iPhone X (ausgesprochen: "iPhone zehn") wird für den stolzen Preis von 999 Dollar (rund 835 Euro) erhältlich sein. Apple stellte noch zwei andere neue Modelle des iPhone vor, die kostengünstiger sind. Das iPhone 8 wird 699 Dollar, das iPhone 8 Plus 799 Dollar kosten. Diese beiden Modelle werden noch im September auf den Markt kommen.

Cook schwärmte aber besonders vom iPhone X, das "den Weg für die Technologie des nächsten Jahrzehnts markieren" werde. Bei diesem Modell ist der bisherige Home-Button - das zentrale Bedienungselement am Rand der Vorderseite - abgeschafft. Für die Entriegelung nutzt das Gerät stattdessen die Gesichtserkennung. 

Die Bildauflösung und die Grafik sind beim iPhone X im Vergleich zu den Vorgängermodellen verbessert. Der Bildschirm ist mit der sogenannten OLED-Technik ausgestattet, wodurch die Bilder noch sauberer und konstrastreicher erscheinen. Alle drei neuen Modelle lassen sich kabellos aufladen.

Auch die iPhones 8 und 8 Plus arbeiten nach den Konzernangaben schneller als die Vorgängermodelle. Bei diesen beiden neuen Versionen sind die Vorder- wie Rückseite komplett aus Glas. Sie besitzen Funktionen für die sogenannte erweiterte Realität, womit sich die Illusion erzeugen lässt, dass etwa Spielfiguren, Sportstatistiken oder Restauranttipps in der realen Umwelt erscheinen. 

Apple stellte auch neue Versionen seiner internetfähigen Armbanduhr, der Apple Watch, vor. Diese neuen Modelle müssen nicht mit einem Smartphone verbunden sein, um Zugang zum Mobilfunknetz zu haben. Die Nutzer müssen also nur ihre Uhr dabei  haben, um zu telefonieren, per Textnachrichten zu kommunizieren oder Musik zu streamen.

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