Finanzen

DAX am Mittag im Minus - Weiter knapp unter 12.000-Punkte-Marke

  • dts veröffentlicht am 11. August 2017, 12:29 Uhr
Bild vergrößern: DAX am Mittag im Minus - Weiter knapp unter 12.000-Punkte-Marke
Frankfurter Wertpapierbörse
dts

.

Anzeige

Frankfurt/Main - Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag leichte Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.976 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,32 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

Am Ende der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Commerzbank, der Deutschen Bank und von ThyssenKrupp. Die Aktien der Eon, Siemens und Merck sind gegenwärtig an der Spitze der Liste zu finden. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1756 US-Dollar (-0,13 Prozent).

Der Goldpreis zeigte kaum Veränderungen, am Mittag wurden für eine Feinunze 1.287,20 US-Dollar gezahlt (+0,02 Prozent). Das entspricht einem Preis von 35,20 Euro pro Gramm.

Die News DAX am Mittag im Minus - Weiter knapp unter 12.000-Punkte-Marke wurde von dts am 11.08.2017 in der Kategorie Finanzen mit den Stichwörtern Finanzen, Deutschland, Börse, Börsenbericht, Livemeldung abgelegt.

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.

Weitere Meldungen

US-Börsen uneinheitlich - Trump irritiert

New York - Die US-Börsen haben am Freitag uneinheitlich geschlossen. Der Dow ging nach unten und wurde zum Handelsende in New York mit 21.674,51 Punkten berechnet, ein Minus in

Mehr
DAX im Minus - Krisen stützen Gold

Frankfurt/Main - Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.165,19 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent

Mehr
DAX bleibt im Minus - Münchener Rück legt zu

Frankfurt/Main - Der DAX ist am Freitagmittag weiter im Minus gewesen. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.156 Punkten berechnet, 0,38 Prozent schwächer als bei

Mehr

Top Meldungen

Studie: Kommunen verlangen immer höhere Abgaben

Berlin - Trotz steigender Steuereinnahmen verlangen deutsche Kommunen immer höhere Abgaben - vor allem von Immobilienbesitzern und Unternehmen. Das geht aus einer noch

Mehr
Tiefensee: Deutschland braucht starke Solarindustrie

Erfurt - Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) geht trotz der Insolvenz des Solarzellenherstellers Solarworld von einem Wiedererstarken der Branche in

Mehr
BDI-Präsident beklagt "Diskreditierung" deutscher Autohersteller

Berlin - Der Präsident des Industrieverbands BDI, Dieter Kempf, hat eine "generelle Diskreditierung" der deutschen Autohersteller beklagt. Die Debatte im Zusammenhang mit der

Mehr