Finanzen

Jüngste Unwetterserie kostet Versicherer rund 600 Millionen Euro

  • veröffentlicht am 12. Juli 2017, 14:02 Uhr
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Seit Mitte Juni wüten Unwetter
Bild: AFP

Die jüngste Serie schwerer Unwetter zwischen Ende Juni und Anfang Juli kostet die Versicherer in Deutschland nach eigenen Angaben rund 600 Millionen Euro.

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Die jüngste Serie schwerer Unwetter zwischen Ende Juni und Anfang Juli kostet die Versicherer in Deutschland nach eigenen Angaben rund 600 Millionen Euro. Etwa die Hälfte des Betrags falle für beschädigte Häuser, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetriebe an, die andere Hälfte für kaskoversicherte Autos, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Mittwoch in Berlin. Grundlage sei eine vorläufige Schadenschätzung.

Die Bilanz umfasst den Angaben zufolge die Schäden durch mehrere Unwetter zwischen dem 20. Juni und dem 2. Juli. Insbesondere schlagen dabei die Tiefdruckgebiete "Paul", das Norddeutschland traf, und "Rasmund", das Berlin und Brandenburg in den Griff nahm, zu Buche.

Die News Jüngste Unwetterserie kostet Versicherer rund 600 Millionen Euro wurde von AFP am 12.07.2017 in der Kategorie Finanzen mit den Stichwörtern D, Unwetter, Versicherungen abgelegt.

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