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Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne

  • pr-gateway de veröffentlicht am 19. Mai 2017, 17:59 Uhr
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-PET-Müll eines der größten Probleme unserer Zivilisation
-Vorstellung Kampagne im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin
-Petition zum Verbot von Einwegflaschen gestartet
-Gründung der "PFD Partei Plastikfreies Deutschland" geplant

(Berlin/Bad Soden, 15. Mai 2017) Kampf der Plastiklobby, Verbot von PET-Einwegflaschen, Bewusstseinswandel innerhalb der Bevölkerung: Im Rahmen einer großen Konferenz für Presse und Blogger hat der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream gemeinsam mit Umweltbotschafter Hannes Jaenicke die neue Umweltkampagne "Goodbye Plastic Bottles" vorgestellt. Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Deutschland: "Vor unseren Augen spielt sich gerade die größte Umweltkatastrophe der Menschheitsgeschichte ab und es wird Zeit, dass wir das endlich verstehen. In Deutschland werden jährlich 17 Milliarden Plastikflaschen verbraucht, sieben Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Meeren und wer im Supermarkt einen Fisch kauft, kann sicher sein, gesundheitsschädliches Mikroplastik mitzuessen. Die Bevölkerung, die Politik und vor allem die Industrie, die diesen Müll seit Jahrzehnten ungestraft verursacht, müssen endlich handeln." Mit einer Petition an das Bundesumweltministerium, an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesregierung soll unter anderem ein Komplettverbot von PET-Einwegflaschen bis 2025 angestoßen werden - und einzelne Mitarbeiter von SodaStream planen sogar, das Vakuum echter Umweltpolitik mit der Gründung der PFD Partei Plastikfreies Deutschland zu füllen.

Unterstützt wird die Kampagne "Goodbye Plastic Bottles" auch von SodaStream Umweltbotschafter und Schauspieler Hannes Jaenicke, der das Unternehmen seit Jahren im Kampf gegen die Plastiklobby begleitet. Der Umweltaktivist fordert deshalb auch ein Einschreiten der Politik: "Unser Pfandsystem ist reine Augenwischerei und vom einst formulierten Ziel, die Einwegquote in Deutschland auf 20 Prozent zu reduzieren, sind wir meilenweit entfernt. Im Gegenteil: Mit 55 Prozent ist sie aktuell höher denn je. Wenn Plastikflaschen weltweit verschwinden sollen, muss einer den Anfang machen. Ich unterstütze SodaStream deshalb dabei, mit Deutschland voranzugehen. Trinkwasser ist das meistgeschützte Nahrungsmittel Deutschlands - und mit nur einem Sprudler vermeidet eine Durchschnittsfamilie 2.000 Plastikflaschen im Jahr." Informationsarbeit, Liveaktionen in Deutschland und Österreich, Aufklärung in den sozialen Medien - die Kampagne wird auf vielen Ebenen greifen und auch den Gesetzgeber und die Industrie, die am Umweltskandal verdient, nicht verschonen.

Petition für weitreichende PET-Einschränkungen
Eine der ersten Maßnahmen ist eine Petition, die SodaStream Mitarbeiter Martin Plothe jetzt persönlich auf der Mitbestimmungsplattform change.org gestartet hat. Der Forderungskatalog unter dem Aufruf "Befreit Deutschland jetzt von unnötigem Plastikmüll" richtet sich an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die aktuelle und künftige Regierung der Bundesrepublik und enthält sechs zentrale Forderungen. Darunter die gesonderte Besteuerung von PET-Getränkeflaschen und Plastiktüten, wie man sie auch bei Kraftstoffen kennt, das Erreichen einer Einwegquote von 20 Prozent und ein Werbeverbot für Getränke in Plastik-, insbesondere Einwegflaschen. Ferdinand Barckhahn: "Manchmal müssen harte Wege gegangen werden, um Grenzen zu überwinden. Deshalb müssen diejenigen, die den Müll produzieren, dafür auch entsprechend zur Kasse gebeten werden und für die Schäden aufkommen, die ihre Produkte verursachen - wie bei der Kernenergie." Am Ende sollen in Deutschland PET-Einwegflaschen bis 2025 komplett verboten sein.

PFD: Für weniger Flaschen in der Politik
Um dem Wunsch, Deutschland von der Geißel PET-Müll zu befreien, auch politisch eine Stimme zu geben, planen Mitarbeiter von SodaStream und weitere Plastikgegner nun sogar, eine eigene Partei zu gründen. Die PFD - Partei Plastikfreies Deutschland soll unter den Mottos "Für weniger Flaschen in der Politik" und "Weniger Müll, mehr Zukunft" die Interessen von Umwelt, Mensch und Tier vertreten und auch das Vakuum füllen, das im Bereich Umwelt im deutschen Parteienspektrum herrscht. Ferdinand Barckhahn: "Das desaströse Abschneiden der Grünen bei den letzten Wahlen zeigt, dass es keine echte grüne Partei mehr gibt, der die Menschen vertrauen. Die Partei Plastikfreies Deutschland würde dem Land wieder eine echte grüne Tagesordnung geben und hoffentlich noch mehr bewusst machen, wie schlimm unser Plastikproblem tatsächlich ist. Und wenn uns Angela Merkel ins Kanzleramt einlädt, würden wir uns Koalitionsgesprächen sicher nicht verwehren." Die Beteiligten prüfen aktuell die Voraussetzungen einer Gründung, um möglicherweise sogar noch zur Bundestagswahl am 24. September zugelassen zu werden. Barckhahn weiter: "Und sollten wir am Ende doch eine Regierungsbeteiligung versäumen - wir können auch in der Opposition oder in der außerparlamentarischen Opposition ordentlich Druck auf das Establishment ausüben!" Die Initiative von Mitarbeitern SodaStreams reiht sich somit in die Serie außergewöhnlicher Aktionen ein, wie zuletzt NanoDrop mit Paris Hilton oder Heavy Bubbles und Walk of Shame mit Game-of-Thrones-Star Thor Björnsson.

Deutschland wird sich verändern
Doch ganz gleich, was die Zukunft bringt. Das Gesicht des Landes wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Hannes Jaenicke: "Deutschland ist im Bereich Umweltschutz schon relativ weit - und der Grundkonsens, dass wir die Natur und unsere Ressourcen schützen müssen, ist da. Uns läuft nur die Zeit davon. Wir müssen handeln - und zwar jetzt."

Helfen Sie mit, dem Plastikirrsinn ein Ende zu bereiten und Deutschland und Österreich plastikfrei werden zu lassen! Jetzt bei der Petition mitmachen!

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter www.goodbyeplasticbottles.com

Pressekontakt
Deutscher Pressestern
Julia Könenberg
Bierstadter Straße 9a
65189 Wiesbaden
0611 39539 22
j.koenenberg@public-star.de
http://www.public-star.de

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