Pressetexte

FairPlane.de erklärt: Das müssen Kunden bei der Buchung eines Air Berlin-Flugs derzeit wissen

  • pr-gateway de veröffentlicht am 21. April 2017, 13:36 Uhr
Bild vergrößern: FairPlane.de erklärt:  Das müssen Kunden bei der Buchung eines Air Berlin-Flugs derzeit wissen

.


Anzeige

München, 20. April 2017 (ah) - Die Pannenserie der krisengeschüttelten Air Berlin nimmt vorerst wohl kein Ende: Täglich annulliert Air Berlin aufgrund von Crewausfällen derzeit viele Flüge. Flugverspätungen und -stornierungen, Ersatzflüge auf zu gemieteten Air Berlin fremden Maschinen sowie lange Warteschlangen an Schaltern wie Gepäckbändern verärgern zusätzlich viele Air Berlin-Fluggäste. Die Reduzierung von Flotten wie Besatzungsmitgliedern bei der angeschlagenen Fluggesellschaft in Folge der geplanten Sparmaßnahmen führt vor allem zu jeder Menge Groll unter den Passagieren. Was Buchende eines Air Berlin-Flugs derzeit wissen müssen, erklärt FairPlane.de - der marktführende Anbieter von Fluggastrechte-Services.

Hausgemachte Probleme und jede Menge Frustration
Eigentlich sollte doch alles besser werden. Kürzungen und Umstrukturierungen sowie der Verkauf von Maschinen und Strecken sollte die finanziell schwächelnde Air Berlin wieder auf Kurs bringen. Tatsächlich führt jedoch gerade dieser Umstand zu vermehrten Problemen im Flugablauf. "Einige Strecken hat Air Berlin im Zuge der Ressourcenkürzungen bereits aufgegeben müssen", erklärt Prof. Dr. Ronald Schmid, Unternehmenssprecher von FairPlane.de. So wird zum Beispiel der Flughafen von Palma de Mallorca seit Kurzem von der Fluggesellschaft nicht mehr täglich angeflogen. "Das hat natürlich zur Folge, dass bereits gebuchte Tickets von Seiten Air Berlins umgebucht oder im schlimmsten Fall storniert werden müssen. Ein echtes Ärgernis für den Verbraucher.", so Schmid weiter. Und auch am Boden läuft es nicht rund. Am Drehkreuz Düsseldorf und Berlin Tegel müssen Fluggäste derzeit lange auf ihr Gepäck warten oder sogar ohne dieses nach Hause fahren - auch dies eine Negativauswirkung der Einsparungen. "Air Berlin hat zuletzt mit verschiedenen Dienstleistern für die Gepäckabwicklung zusammengearbeitet. Seitdem kommt es bei Air-Berlin-Flügen immer wieder zu langen Wartezeiten an den Gepäckbändern.", moniert der renommierte Luftfahrtexperte. Und auch an den AirBerlin-Flughafenschaltern stehen sich die Kunden die Beine in den Bauch, da mit den finanziellen Kürzungen auch eine personelle Einsparung einherging.

Verbraucherrechte im Air Berlin-Fall kennen
Doch was tun, wenn man vom Air Berlin-Fall betroffen ist? Grundsätzlich gilt: Jede Airline ist dazu verpflichtet seine Gäste schriftlich und spätestens bis zu zwei Wochen vor dem geplanten Abflugdatum über eine Flugänderungen oder eine -stornierung zu informieren. Teilt eine Fluggesellschaft dem Passagier erst sehr kurzfristig - nämlich 14 Tage oder weniger vor Abflug - eine Annullierung mit, hat der Fluggast Anspruch auf eine Ausgleichszahlung laut EU-Fluggastrechteverordnung. Je nach Flugdistanz beträgt diese zwischen 250 und 600 Euro. Reisenden, deren Flüge nicht mehr angeboten oder ersatzlos gestrichen werden, muss Air Berlin wie jede andere Fluggesellschaft entweder Alternativflüge oder eine kostenfreie Erstattung des Ticketpreises anbieten. "Sollte die angebotene Ersatzbeförderung für den Fluggast jedoch keine Option sein, hat er das Recht, seine Reise zu stornieren und die Ticketkosten zurückerstattet zu bekommen.", klärt Schmid den Sachverhalt auf. Denn: Dem Kunden bleibt laut EU-Fluggastrechteverordnung die Wahl. Das heißt, bei einer Annullierung darf der Verbraucher selbst zwischen einem Ersatztransport und der Rückerstattung der Ticketkosten frei entscheiden. "Ein Umstand der leider von vielen Airlines nach wie vor absichtlich unterschlagen wird - sehr zum Nachteil des Passagiers", so Schmid. Auch wichtig zu wissen, wer auf einer von Air Berlin zu gemieteten Maschine fliegt, hat keinen Anspruch mehr auf eine Ausgleichszahlung.

FairPlane.de kann helfen
Betroffene wie im Beispiel der Air Berlin-Falles, die bei ihrer Fluggesellschaft auf taube Ohren stoßen, können sich an FairPlane.de wenden. Gemeinsam mit renommierten Reiserechts-Experten setzt sich der marktführende Anbieter für Fluggastrechte-Services seit Jahren erfolgreich für die Rechte von Flugpassagieren ein. Sollte ein Anspruch auf eine Ausgleichszahlung bestehen, setzt FairPlane.de diesen gegenüber der entsprechenden Airline durch. Weitere Informationen unter www.fairplane.de

Bildquelle: © FairPlane.de

Pressekontakt
COMEO Public Relations
Alexandra Rokossa
Hofmannstraße 7a
81379 München
+49 (089) 74 888 2 - 36
rokossa@comeo.de
http://www.comeo.de/fairplane

Pressetexte einstellen

Das Netzwerk PR-Gateway sorgt für optimale Reichweite und Relevanz. Eine Auswahl von über 250 kostenlosen Presseportalen, Special Interest und Regionalportalen sowie Social Media und Dokumenten-Portalen steht Ihnen für die Veröffendlichung bereit. Sie möchten ein besseres Ergebnis für Ihre Pressemitteilungen und Unternehmensinformationen? Dann melden Sie sich jetzt an und veröffentlichen sofort Ihre Pressemitteilung für nur 39,95 €.

Wir verbreiten Ihre Pressemeldungen

Weitere Meldungen

Gemeinsam in die Zukunft: BMW Niederlassung Frankfurt gratuliert zum 200-jährigen Jubiläum der Senck

Frankfurt am Main. Zwei Jahrhunderte im Dienste der Naturforschung - die Senckenberg Gesellschaft feierte am 18. August 2017 unter der Schirmherrschaft des hessischen

Mehr
Betriebsbedingte Kündigungen bei der Commerzbank?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.Die Commerzbank bietet "großzügige Abfindungen" an. Der Betriebsrat hat der Commerzbank-Leitung

Mehr
dmexco: BOOKmyHOSTESS.com stellt Online-Plattform vor

Auf der diesjährigen dmexco erfahren die Besucher am Messestand von BOOKmyHOSTESS.com, wie sie externes Personal

Mehr

Top Meldungen

Zustimmung für Zypries` Vorstoß gegen Luftverkehrsteuer

Berlin - Für ihren Vorschlag, die Luftverkehrsteuer abzuschaffen, hat Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Montag von mehreren Seiten Zustimmung erhalten. "Wir

Mehr
Merkel kritisiert Schröders mögliches Rosneft-Engagement

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die mögliche Berufung von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) in den Aufsichtsrat des russischen Mineralölkonzerns Rosneft

Mehr
Tesla geht in die Luft


Der Elektroautobauer Tesla geht eine Kooperation mit der Lufthansa ein und wird in das Vielfliegerprogramm "Miles & More" integriert. In der Praxis bedeutet das, dass die

Mehr